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Huffington Post Germany Athena

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    • Eine Instagram-Seite veröffentlicht regelmäßig peinliche Familienfotos.
    • Diese Woche posteten die Betreiber des Accounts ein Bild einer jungen Familie – während Mutter und Vater in die Kamera lachen, sorgt der Sohn für Ärger.
    • Im Video oben seht ihr, was die Mutter beim Foto machen an ihrem Kind nicht bemerkte.

    Peinliche Familienfotos – wer kennt sie nicht? Umso amüsanter ist es, sich die Fotos nach geraumer Zeit noch einmal anzusehen. Und dabei herzhaft zu lachen. 

    Die Betreiber der Instagram-Seite “awkwardfamilyphotos” haben sich genau das zur Aufgabe gemacht. Auf dem Account veröffentlichen sie regelmäßig peinliche Familienfotos und sorgen bei den 555.000 Abonnenten mit Sicherheit für Unterhaltung. 

    Mehr zum Thema:Hochzeitspaar lässt sich fotografieren, doch alle schauen nur auf den Radfahrer im Hintergrund

    Mutter, Vater und Kind grinsen in die Kamera

    Diese Woche posteten sie ein Foto einer jungen Familie aus einem Badezimmer. Der kleine Sohn steht neben dem Waschbecken, seit Vater stützt ihn von hinten. Die Mutter schießt das Foto und lacht dabei in die Kamera. Neben dem Bild ist zu lesen: “Als Elternteil ist es nur beim ersten Mal lustig.”

    Was die Mutter und der Vater beim Fotografieren scheinbar nicht mitbekommen:das Malheur des Jungen. Im Video oben seht ihr das Bild und auch das, was der Sohn darauf anstellt.

    Mehr zum Thema: Mann schickt seiner Freundin ein Bild und bedenkt nicht, was sich in seiner Brille spiegelt

    Familienfoto sorgt für Gelächter auf Instagram

    Das lustige Bild wurde mehr als 12.000 Mal gelikt und fast 500 Mal kommentiert. Und die Instagram-Nutzer sind begeistert. Neben unzähligen Lach-Smileys finden sich auch lustige Kommentare unter dem Post.

    “Das ist der beste Grund, warum ich glücklich bin, nur Tante zu sein”, schreibt eine. Jemand anderes kommentiert: “Es ist jedes Mal sehr lustig – aber nur so lange es nicht dein Kind ist.” Eine anderer User sagt: “Ich bin so froh, dass diese Tage bei mir endlich vorbei sind.”

    (nsc)


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    Michele Anderson und Jake Krohn im Interview.

    Bevor Claas Relotius im vergangenen Jahr einen Beitrag im “Spiegelüber seine Zeit in einer kleinen Stadt in Minnesota, veröffentlichte, ahnten Michele Anderson und Jake Krohn bereits, das etwas nicht stimmte.

    Doch mit einem Skandal dieser Größenordnung hatten sie nicht gerechnet.

    Der mittlerweile ehemalige “Spiegel”-Journalist Relotius galt noch vor einigen Tagen als Aushängeschild des deutschen Journalismus. Relotius Arbeit, insbesondere seine lebendigen Reportagen, wurden mit zahlreichen Journalistenpreisen bedacht. 

    Doch am Mittwoch veröffentlichte der “Spiegel” das Ergebnis einer eigenen Recherche, die zeigte, dass große Teile in Relotius Artikeln, Reportagen und Interviews erfunden waren. Seine Preise hat der 33-Jährige mittlerweile zurückgegeben.

    Relotius war im Februar 2017 vom “Spiegel” nach Fergus Falls, einer Kleinstadt im Mittleren Westen der USA geschickt worden. Dort sollte er mehrere Wochen unter Einheimischen verbringen. Es ging vor allem um die Frage, warum Amerikas Landbevölkerung zu den größten Unterstützern von US-Präsident Donald Trump zählen. Der Titel seiner Reportage: “Ein Monat unter Menschen, die sonntags für Donald Trump beten”. 

    Michele Anderson und Jake Krohn stammen aus eben jener Kleinstadt, der Relotius einen Besuch abstattete. Anderson hatte die Reportage des deutschen Starjournalisten einem Faktencheck unterzogen. Mit dem Ergebnis: “Es gibt so viele Lügen”, dass sie sich für ihren eigenen Artikel auf die absurdesten beschränken musste. Sie gab ihrem Beitrag die Überschrift: “Der ‘Spiegel’-Journalist hat sich mit der falschen Kleinstadt angelegt.”

    Die HuffPost US sprach am Donnerstag mit Anderson und Krohn über ihre Begegnung mit Relotius und über den Umgang der Medien mit ländlichen Städten wie Fergus Falls seit Trump Präsident ist.

    HuffPost: Was war Ihre erste Reaktion, als Sie die Geschichte zum ersten Mal gelesen haben?

    Jake Krohn: Eine Art verwirrter Unglaube. Wir haben mit Google Translate die ersten Absätze übersetzt, um zu sehen, wie der Grundtenor der Geschichte sein würde. Und es war nicht gut – die Absätze wirkten befremdlich und seltsam – also haben wir auch den Rest übersetzt.

    Und das ganze las sich, wie die Beschreibung einer seltsamen und fremden Landschaft, in der man zwar die Sehenswürdigkeiten und die Leute kennt, über die er spricht. Aber gleichzeitig unterscheidet es sich von allem, was man über die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort weiß.

    Die Absätze wirkten befremdlich und seltsam. Es las sich, wie die Beschreibung einer seltsamen und fremden Landschaft.

    Was war die Lüge, die ihr beim Lesen als dreisteste oder beleidigendste wahrgenommen habt?

    Michele Anderson: Es ist schwer, nur eine auszuwählen, weil es einfach die Mischung aus allem war. Aber ich meine, es gibt einige sehr einfallsreiche Beschreibungen der Gemeinschaft, die einfach aus dem Nichts kommen.

    Die eine Sache, die wirklich hervorsticht und so willkürlich erscheint, ist die Schilderung einer High-School-Reise. Dabei will er eine Gruppe von Schülern begleitet haben, die von Fergus Falls nach New York City gereist sei. Als sie in New York angekommen seien, hätten sie dann all die wichtigen, klassischen Sehenswürdigkeiten, so wie die Freiheitsstatue ausgelassen, und seien nur zum Trump Tower gegangen.

    Also, nicht nur hat es diese New York-Reise nie gegeben. In was für einer Welt würde eine Gruppe von Schülern all diese Orte in New York City auslassen, Orte die wirklich jeder, unabhängig von der politischen Ausrichtung, ansehen möchte?

    Es ist nur ein Beispiel, aber für mich sticht es gerade in diesem Moment besonders hervor. Ich weiß nicht – er hat seinen Artikel mit dieser Geschichte beendet und es scheint so, ähm, aus dem Nichts zu kommen, er muss gedacht haben, er könnte damit durchkommen.

    Eine Sache, die ich persönlich besonders schockierend fand, war, dass er nicht fiktive Geschichten über fiktive Menschen erfand. Sondern, dass er seine erfundenen Geschichten mit realen Personen verflechtet hat.

    Anderson: Absolut, er sprach wirklich nur mit den Leuten, um Fotos von ihnen zu machen, und dann zog er alleine von dannen.

    Du hast in dem Stück gesagt, dass er wirklich die Chance hatte, über viele Gespräche die vielschichtigen Perspektiven eurer Stadt und des Lebens im ländlichen Amerika zu sprechen. Könntest du mir mehr davon erzählen, Michele?

    Anderson: Es hat sich so angefühlt – nicht nur mit diesem Journalisten, sondern auch mit anderen Artikeln, die ich über Kleinstädte gelesen habe – als ob sie die Geschichte erzählen wollen, die sie bereits im Kopf haben. Und sie suchen nur nach kleinen Belegen, um diese damit zu untermauern.

    Es gab in den letzten Monaten einige gute Artikel, aber selbst die New York Times hat kürzlich einen Artikel veröffentlicht – der Autor schlug darin vor: Anstatt sich über einen Mangel an Arbeitsplätzen in ländlichen Gebieten zu beschweren, sollten die Menschen einfach in die Stadt ziehen. Es gibt also eine Menge Missverständnisse, und je mehr Artikel wie die von Claas herauskommen, desto mehr Arbeit haben wir zu erledigen. Und in der Zwischenzeit versuchen wir nur (...) unsere Gemeinschaften zu verbessern. 

    Wir wollten nicht, dass der Artikel noch mehr Aufmerksamkeit erhält.

    Was denkst du, wie haben die anderen Leute aus der Community es aufgefasst, als du während deines Fakten-Checks mit ihnen über den Reporter und seine Geschichte gesprochen hast? 

    Anderson: Die anderen Leute fühlten sich ziemlich ähnlich. Die Leute waren ziemlich wütend, aber auch irgendwie amüsiert. (...) Ich denke, vor allem die Menschen, die er ausgewählt hatte, fühlten sich ausgenutzt und machtlos. Es waren also sehr gemischte Reaktionen.

    Es gab viele Gespräche darüber, wie wir darauf reagieren sollen. Aber aus Respekt vor den Betroffenen gab es auch eine Art Konsens darüber, dass der Artikel nicht noch mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte.

    Wir waren also in einem Zwiespalt und fragten uns “OK, wie verteidigen wir uns, wenn die Geschichte eine noch größere Runde macht?” Als dann gestern die Nachricht kam, hatten Jake und ich schon alles vorbereitet, und wir wussten, okay wir müssen das jetzt durchziehen. Die Leute brauchen diese Informationen jetzt, und es geht nicht mehr um uns.

    Es ist erstaunlich, dass er damit so lange durchgekommen ist. Und dass er damit leben konnte.

    Wenn du bedenkst, was ihr alles über den Kerl wusstet, wart ihr trotzdem überrascht über das Ausmaß der Erfindungen in all diesen Geschichten?

    Anderson: Ich war überrascht, dass es so groß war. Wir waren nur ein kleiner Teil von etwas noch Größerem. Einer der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, mit denen wir gesprochen haben, sagte, dies sei der zweitgrößte Medienskandal in der deutschen Geschichte nach den “Hitler-Tagebüchern”.

    Also ja, wir hatten zuerst gedacht, dass wir vielleicht nur Opfer von einem nachlässig geschrieben Artikel sind. Wenn man bedenkt, dass er das auch an anderen Orten und mit anderen Menschen gemacht hat, ist es erstaunlich, dass er so lange damit durchgekommen ist. Und dass er damit leben konnte.

    Du hast in deinem Beitrag über die Geschichte gesprochen, die er über deine Stadt hätte erzählen können. Und ich frage mich, welche Geschichte sollte aus deiner Sicht über eure Stadt geschrieben werden? 

    Anderson: Es ist eine konservative Gegend, aber ich denke, was ich meinte, ist, dass es viel komplexer zugeht, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Wir sind mehr als nur die (rote, Anmerkung der Redaktion) Farbe (der Republikaner) mit der wir auf der Abstimmungskarte angezeigt werden. Das ist nicht die (einzige) Geschichte, die wir haben. Insbesondere nach Fergus Falls sind viele jüngere Menschen von überall her gezogen. Zum Teil, weil es hier eine wirklich starke Kunstgemeinschaft gibt – das ist auch das Feld, in dem ich arbeite.

    Und ich schätze, was ich gerne gelesen hätte, ist, wie wir mit den vielen unterschiedlichen politischen Ansichten umgehen. Und wie es uns dennoch gelingt, eine wirklich starke Gemeinschaft zu bilden. Die Art und Weise, wie wir (...) zusammenarbeiten, aber auch die Art und Weise, wie wir uns gegen den Status quo stemmen, auch wenn wir damit vielleicht gegen die Wand fahren. Also ich würde immer noch gerne beide Seiten der Geschichte hören.

    Das Interview ist zuerst in der HuffPost US erschienen und wurde von Viktor Weiser übersetzt und gekürzt. Das Interview wurde leicht bearbeitet und aus Gründen der Übersichtlichkeit verdichtet. 


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    Mach es wie Prinz Harry. Nein, nicht mit Nazi-Uniform feiern gehen und sich dabei fotografieren lassen. Investiere in Schmuck - man gönnt sich ja sonst nichts. Seiner Braut schenkte Harry einen Verlobungsring aus seltenem walisischen Gold. 100.000 Euro für das Brautkleid - Nebensache.

    Und sogar der größte Anti-Royalist musst doch heimlich zugeben, dass Meghan mit ihrem dezent luxuriösen Charme ganz reizend aussah. Alles drehte sich nur um die Braut, dass Harry seine zu engen Hose angeblich während der Trauung im Schritt drückte, ist kaum aufgefallen.

    Nun hat nicht jeder Zugriff auf die königlich britische Schatzkammer. Muss auch nicht sein, mit unseren Schmucktipps gibt’s royalen Schmuck auch ohne ehemaliges Empire im Rücken.

    Verlobungsring Kate Middleton Sterling-Silber 925 Zirkonia blau

    Das blaue Herz des Ozeans - jeder der einmal Titanic von James Cameron gesehen hat, weiß Bescheid über die magische Anziehungskraft von blauen Saphiren. Das dachte sich wohl auch Prinz William, als er Kate Middleton zur Verlobung einen blauen Saphirring schenkte.

    Naja, vielleicht auch nicht. Er verschenkte einfach den Verlobungsring seiner Mutter Diana weiter. Wäre auch schade gewesen, wenn der 1,3 Millionen Euro Klunker irgendwo im Buckingham Palace verstaubt wäre.

    Wer nicht gerade ein paar Millionen locker machen kann, für den gibt’s eine nette Alternative: Der Sterling Silber Ring von Ulimate Metlas mit blauem Saphir. Einfach anpassen lassen und knapp 1,3 Millionen sparen.

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    Preis: 39.90 Euro

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    Natürliche ovale klare Mondstein Tropfen Ohrringe

    Meghan Markle – was wurde nicht alles über die Ehefrau von Prinz Harry geschrieben. Geschieden, afroamerikanische Mutter und noch dazu aus den USA.

    Konservative Royalisten meinten, dass passe so gar nicht zum britischen Königshaus. Bei einem Punkt waren sich die Kommentatoren allerdings einig: Ihr locker luxuriöser Stil.

    Bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung entzückte sich Boulevard über das Outfit der Prinzengattin. Beinahe untergangen wären dabei ihre dezenten milchfarbigen Tropenohrringe. Wer es ähnlich dezent mag, für den gibt es von MetJakt das passende Accessoire: Tropfen Ohrringe aus Mondstein.

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    3-teiliges Ringset Meghan

    Mit dem Privatjet um die Welt, im Gepäck ein Dutzend Stylisten - für Harry und Meghan ganz normal. Ein Tag lang Prinzessin sein, ein echter Mädchentraum. Nun sind Prinzen und Könige seit dem Verfall des deutschen Kaiserreichs hierzulande eher Mangelware.

    Wenn es vielleicht nicht gerade der Prinz und der Privatjet sein kann, dann eben die Ringe, die Meghan gerne trägt. 

    3-teiliges Ringset Rose Gold

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    ► Nach Wohnungsdurchsuchungen wegen Terrorverdachts in Nordbaden sind drei Tatverdächtige in Haft.

    ► Wie die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Freitag mitteilten, stehen die drei im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben.

    ► Außerdem wird gegen sie wegen illegalen Waffenbesitzes ermittelt. Bereits am Mittwochabend waren vier Wohnungen in Mannheim und im Rhein-Neckar-Kreis durchsucht worden. Dabei wurden eine 39-Jährige und zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahren festgenommen.

    Heute auch interessant: “Spiegel”-Skandal: Wie diese zwei Amerikaner dem Betrüger auf die Schliche kamen

    Das müsst ihr noch wissen:

    In einem Anwesen in Plankstadt hatten Beamte eine Kalaschnikow samt Munition sichergestellt. Die vollautomatische Waffe fällt unter das Kriegswaffenkontrollgesetz.

    Ein Richter erließ am Freitag Haftbefehl. Das Motiv war nach Angaben vom Freitag weiter unklar. Wie die Kriegswaffe beschafft wurde und wie sie verwendet werden sollte, werde ebenfalls noch ermittelt. 


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    Weihnachten – das Fest der Traditionen. Kaum ist die Badehose im Schrank verstaut, wird schon angefangen über mögliche Weihnachtsgeschenke zu sinnieren. Knapp 300 Euro geben Deutsche dafür aus. Ist der Heiligabend dann angekommen, wird wie jedes Jahr der Gänsebraten nicht fertig, Opa erzählt von der Besinnlichkeit an der Ost-Front und im Hintergrund trällert ganz still und leise der junge George Michael: Last Christmas I gave you my heart…

    Schluss damit - brich mit der Tradition! Sorge dafür, dass es auch dein letztes Familienweihnachten wird. Feiere dieses Jahr ganz einfach mal allein mit deinem Hund - dann klappt es auch wieder mit der inneren Seeligkeit. Im Gegensatz zu allen anderen weiß dein liebster vierbeiniger Freund deine Geschenke nämlich noch zu schätzen. Mit diesen fünf Tipps bringst du ihn ganz besonders zum Frohlocken.

    Paw Plunger Pfotenreiniger für Haustiere, ideal zur Pfotenreinigung bei Hunden

    Früher Nachmittag: Während sich Andere schwitzend in Supermarktschlangen drängen, weil kurz vor Ladenschluss noch der Soßenbinder ausgegangen ist, stapfst du mit deinem Hund draußen im Walde.  Ihr tobt gemeinsam durch den Schnee, wälzt euch darin und seht die goldenen Lichter an den Tannenspitzen. 

    Damit danach das weihnachtliche Wohnzimmer nicht zur weihnachtlichen Pfütze wird, solltet ihr euch auch gründlich waschen und abtrocknen. Nun sind die meisten Waschbecken aufgrund ihrer Höhe für die meisten Hunde ungeeignet.  Schenke ihm deshalb einfach den Paw Plunger Pfotenreeiniger - damit ist Schnee kein Problem mehr. 

    LILA LOVES IT Pfötchenpflege

    Früher Abend: Während die seelige Weihnachtsgans noch im Ofen schmort, habt ihr noch ein bisschen Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit zu zweit. Gönnt euch was Schönes. Wie wäre etwa eine weihnachtliche Maniküre.

    Damit dein treuer Begleiter dir nicht einfach dabei zusehen muss, schenke ihm doch die Paw Creme zur Pfötchencreme von Lila Loves It. Doch aufgepasst, bei dem süßlichen Kokosduft besteht die Gefahr, dass du dich selbst damit einreiben willst.

    Trixie Dog Activitie Spiele

    Abend: Der Kokosduft vermengt sich mit der Bratensoße – Zeit für die Bescherung. Jeder liebt Gesellschaftsspiele. Doch Risiko ist viel zu kompliziert, Monopoly dauert gefühlt bis nächstes Weihnachten und nach „Mensch-Ärgere Dich-Nicht“, zerbrechen Freundschaften – nicht geeignet für das Fest der Liebe.

    Schenke deinem Hund doch lieber das Trixie Dog Activitie Spiel. Hinter kleinen Türchen versteckt sich ein Leckerli. Nach dem in Soße geschmorten Festmahl kann ein bisschen Bewegung für euch beide nicht schaden. Legt doch gleich los!

    RelaxoPet Entspannungsgerät

    Später Abend: Nach so viel Spielspaß erst einmal mit einer Tasse Glühwein auf das Sofa. Hunde vertragen allerdings Alkohol nicht so gut. Damit auch dein Vierbeiner so richtig entspannen kann, schenke ihm doch das RelaxoPet Entspannungsgerät. Es ist auch super geeignet für die knallende Silvesternacht kurz danach. Dein treuer Freund bleibt entspannt und mehr Sekt für dich. Cheers!

    Gorgebuy Schnüffelteppich für Hunde

    Späte Nacht: Ein Geschenk darf nicht fehlen: Der Gorgebuy Schnüffelteppich für Hunde mit herbstlicher Optik aus Laubblättern. Nicht wirklich weihnachtlich, aber witzig. Verstecke darin den heiligen Hundenachtisch und er muss ihn unter den bunten Blättern suchen. Nach so viel Bewegung muss Ruhe einkehren.

    Während sich der Rest des Landes mit ihren Familien die Wiederholung der Helene Fischer Show anschaut, kuschelt ihr auch gemeinsam mit dem letzten Rest der Glühweinfalsche auf dem Blattwerk des Hundeteppichs zusammen. Noch einmal gemeinsam „stille Nacht, heilige Nacht“ jaulen und sich auf das nächste Jahr freuen - vielleicht dann doch wieder mit Familie, aber nur wenn sie ihre Hunde mitbringen.


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    US-Präsident Donald Trump will einer Mauer – oder

    Nach einem Wochen anhaltenden Streit zwischen Republikanern und Demokraten ist die US-Regierung seit Mitternacht (Ortszeit) zu großen Teilen lahmgelegt.

    Der sogenannte Shutdown trat in Kraft, nachdem es der Kongress nicht schaffte, vor Ablauf der bis Mitternacht gesetzten Frist ein Haushaltsgesetz zu verabschieden, dass die Finanzierung der Regierungsgeschäfte sicherstellt. 

    Die Verabschiedung war vor allem wegen Uneinigkeiten in der Migrationspolitik gescheitert: Auf Initiative des US-Präsidenten Donald Trump forderten die Republikaner 5 Milliarden US-Dollar für dessen geplante Mauer an der mexikanischen Grenze. Die Demokraten widersprachen. 

    Wie der Streit nun weitergeht und warum US-Präsident Donald Trump schuld am Shutdown ist – auf den Punkt gebracht. 

    Welche direkten Auswirkungen der Shutdown hat:

    Ein Großteil der Regierungsmitarbeiter muss in den Zwangsurlaub oder ohne Gehalt arbeiten. Viele Ämter und öffentliche Einrichtungen werden geschlossen. 

    Solange, bis sich Republikaner und Demokraten im Kongress auf einen Haushalt einigen. Das kann Stunden, Tage, aber auch Wochen dauern. 

    Wer nun wem die Schuld am Shutdown vorwirft:

    Die Republikaner und US-Präsident Trump werfen den Demokraten vor, dass diese wegen ihrer Verweigerungshaltung in Sachen Grenzmauer Schuld am Shutdown seien. Sie würden die innere Sicherheit gefährden. 

    Die Demokraten wiederum werfen den Republikanern vor, die Regierung wegen dieses einen Themas in Geiselhaft zu nehmen. Sie sprechen von einem “Wutanfall” Trumps, der verantwortlich für die Lage sei.

    Weiter ist keine Einigung über den Haushalt in Sicht. 

    Mehr zum Thema: Trumps USA: Umfrage zeigt, warum die Politik das Land so radikal entzweit

    Wer tatsächlich Schuld am Shutdown hat:  

    ► Beide Parteien hatten sich unter der Woche nach Zugeständnissen des Weißen Hauses bereits auf einen Haushalt geeinigt – ohne Sonderbudget für Trumps Mauerpläne.

    ► Als dies publik wurde, regte sich Empörung in rechten Kreisen, die den Kern von Trumps Wählerbasis ausmachen. So äußerten sich etwa viele Kommentatoren beim Trump-treuen Sender Fox News enttäuscht bis wütend über den Präsidenten.

    ► Am Mittwoch knickte dieser plötzlich vor der Kritik ein – und bestand nun doch wieder auf Geld für seine Mauer.

    ► Die selbst überraschten Republikaner folgten Trumps Forderungen, die Demokraten bestanden auf den vorher vereinbarten Kompromissen. Nach gescheiterten Verhandlungen kam es zum Shutdown.

    Mehr zum Thema: Trumps Verteidigungsminister wirft hin – sein Abschiedsbrief ist eine erschütternde Botschaft an die Welt

    Welches Trump-Zitat ihr zum Thema Shutdown kennen müsst:

    Trump hatte über einen möglichen Shutdown in einer öffentlich ausgestrahlten Verhandlung mit den Fraktionschefs der Demokraten im Kongress, Chuck Schumer und Nancy Pelosi, gesagt:

    “Ich wäre stolz drauf, die Regierung für Grenzsicherheit lahmzulegen. Ich werde die Verantwortung übernehmen, ich werde sie lahmlegen.”

    Genau das ist nun passiert.

    Welchen Trump-Tweet über den Shutdown ihr kennen müsst: 

    In der Nacht twitterte der US-Präsident das Bild “angespitzter Stahlpfeiler”, die er statt einer Mauer als Projekt akzeptieren würde. Das sei nicht nur “effektiv”, sondern auch “absolut schön.” 

    Trumps Idee: Die Demokraten könnten Pfeilern eher zustimmen, als einer Mauer. 

    Trumps Problem: Er sagte vor Reportern zuvor offen, dass er nur nicht mehr von der Mauer, sondern von “Stahlpfeilern” spreche, um die Demokraten zur Zustimmung zu seinen Plänen zu bewegen. 

    Der Plan ging nicht auf. 

    Trumps Shutdown auf den Punkt gebracht: 

    Der US-Präsident will eine Mauer entlang der kompletten mexikanischen Grenze bauen. Anders als im Wahlkampf versprochen, sollen nun die eigenen Steuerzahler und nicht Mexiko dafür bezahlen. 

    Weil Trump erst nicht, dann doch auf das Geld für seine Mauer im vom Kongress zu verabschiedenen Haushalt bestand, liegt nun nahezu die komplette Regierung der USA lahm. 

    Zum dritten Mal in diesem Jahr. 


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    Ein Paketzusteller erzählt aus seinem Alltag während der Weihnachtszeit.

    Es ist Weihnachten! Alle freuen sich. Ich nicht. Denn den Menschen schwirrt kurz vor Weihnachten nur eins im Kopf herum: “All I want for Christmas is..” mein Paket! 

    Jeden Morgen dasselbe: 4.30 Uhr klingelt der Wecker; 5.00 Uhr auf der Arbeit am Band stehen, Pakete sortieren; 8.30 Uhr Lieferwagen einladen; 9.00 Uhr losfahren; ab 10.00 Uhr Pakete zustellen. 

    Klingt nach einem gut durchgetakteten Arbeitsalltag, den sich so manch einer wünscht. Doch weit gefehlt. Jeden Tag wird es immer mehr.Die Pakete auf dem Förderband stapeln sich. Die Zeiten sind kaum einzuhalten. 

    Mehr zum Thema: Mann erfährt, dass Kollege 17 Kilometer zur Arbeit läuft – er handelt sofort

    Körperliche und seelische Folter

    An einem normalen Arbeitstag im Sommer liefere ich etwa 100 Pakete aus. Mitte November sind es bereits mehr als 200. Je näher Weihnachten rückt, desto mehr Pakete stapeln sich im Lieferwagen. Eine Woche vor Weihnachten sind es schon 300. 

    Damit ist es aber auch noch nicht getan. Ich liefere nicht nur aus. Ich nehme Pakete auch wieder an – die berühmten Retouren. “Kundenservice” wird das bei uns genannt.

    Geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht mehr, sobald ich losgefahren bin. Dann heißt es Schuften, bis das Auto leer ist. Bei 300 Paketen ist das oft um acht Uhr abends. 15 Stunden Arbeit. Das alles auch noch alleine.

    Mit Pause? Festgelegt ist eigentlich, dass der Paketbote nach vier Stunden Fahrt eine Verschnaufzeit einlegt. Daran hält sich niemand. Regelkonform ist es, die sogenannte Fahrerkarte auszufüllen. Darin wird dokumentiert, wann der Fahrer was macht. 10 Uhr losfahren, 14 Uhr Pause. Ich selbst kann sagen, dass jeder Fahrer die Karte schon vor Fahrtantritt ausfüllt, weil jeder weiß: Eine Pause kann ich mir nicht leisten. 

    Das alles für knapp 1300 Euro Netto im Monat

    Und das alles für den Kunden. Schließlich ist der ja König. Aber müssen wir Fahrer deshalb so ausgebeutet werden? Wir schleppen hunderte Kilogramm schwere Möbel in den vierten Stock ohne Fahrstuhl. Speditionen sind dafür mit zwei Personen im Einsatz. Wir bekommen die Ansage, immer zum Kunden an die Haustür zu liefern. 

    Das alles für knapp 1300 Euro Netto im Monat? Überstunden werden nicht bezahlt. Fließbandarbeit, im Stau stehen – raubt alles Zeit, die ich hinten dranhängen muss. 

    Ich bekomme weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld. Ich lebe von meinem Festgehalt, mit dem alles abgegolten sein soll. 

    Billig, billig, billig

    Wenn dann die Kunden “Ihre Bestellung ist unterwegs” im Totalüberwachungs-Tool im Internet lesen, kann es gar nicht schnell genug gehen. Und dann? Dann ist doch meist nur ein Kärtchen im Briefkasten: “Leider konnten wir Sie heute nicht antreffen”. Ich selbst habe auch schon Unterschriften von Kunden gefälscht. Zwar waren das “nur” Zeitschriftenlieferungen. Aber es wird deutlich: Für Klingeln, Warten, Quatschen ist einfach keine Zeit. Am Ende bleiben verärgerte Kunden, frustrierte Zusteller. Und wer ist schuld? 

    Ihr, liebe Kunden. Ihr seid der Grund, warum ich die Weihnachtszeit hasse.

    Seit 12 Jahren klingele ich bei euch. Von Jahr zu Jahr werden die Online-Bestellungen mehr. Und laut Facebook werden wir Paketboten immer unverschämter und unfreundlicher. Das Problem: Ihr wollt alles schnell und möglichst billig. Wer am Ende darunter leidet, ist den meisten nicht bewusst. 

    Keine Versandkosten, kostenlose Rücksendungen. Für den Fahrer kommt dabei nicht viel herum. Die “Geiz ist geil”-Mentalität bekomme ich tagtäglich zu spüren. Die Weihnachtszeit: harmonisch und geruhsam? Das erlebe ich in meinem Alltag nicht. Einer meiner Kollegen ist einmal auf dem Heimweg an Heiligabend noch an einer Adresse vorbeigefahren, um ein Paket zuzustellen. Der Kunde sei in Rage gewesen, dass er schon eine Woche darauf warten würde, statt sich zu freuen, dass der Fahrer noch außerhalb seiner Arbeitszeit ein Päckchen vorbeibringt, das noch rechtzeitig unter dem Baum liegen kann.

    Die Wertschätzung fehlt. Viele denken: “Na, die werden doch dafür bezahlt, also haben sie Pech gehabt.” Wir sind dennoch nur Menschen und keine Maschinen. Ich arbeite 15 Stunden am Tag, damit ihr pünktlich eure Geschenke habt. Und ja: Nicht alle kommen pünktlich. Aber auch Weihnachten kommt nicht plötzlich. Das ist in der Regel immer derselbe Tag.

    Es ist ein Branchen-Problem

    Bei 300 Paketen denke ich mir: “Ich will fertig werden und nach Hause zu meiner Familie.” Man hat keine drei Minuten pro Paket. Der ein oder andere beschwert sich oder erzählt eine Geschichte – dafür haben wir keine Zeit. Wir sind gestresst und vielleicht haben wir deshalb auch mal schlechte Laune.

    Ja, ich habe mir diesen Job ausgesucht 

    Es ist ein Problem der gesamten Branche. Neuankömmlinge werden nicht richtig ausgewählt. Im Prinzip kann jeder mit Führerschein diesen Job machen Deutsch sprechen, ist keine Pflicht. Einfacher hat man Arbeit wahrscheinlich noch nie bekommen.

    Kollegen schlafen zu zehnt in irgendwelchen Unterkünften, um sich die Miete zu teilen. Der Rest, der von dem mickrigen Lohn noch übrig bleibt, sparen sie für Frau und Kinder. Eine Familie ernähren von 1300 Euro? Unmöglich.

    Große Unternehmen wollen von dem allen offensichtlich nichts wissen. Einmal besuchte uns eine Gewerkschaft am Arbeitsplatz. Einige Mitarbeiter schütteten ihr Herz aus. Eine Woche später war keiner mehr von ihnen im Unternehmen. Es wurde sogar dafür gesorgt, dass sie dort nie wieder arbeiten können. Kriminell.

    Mehr zum Thema:Hartz IV: Neue Zahlen zeigen, wie kaputt das System ist

    Ein Umdenken muss stattfinden

    Ich selbst bestelle gar nichts mehr im Internet. Während ich früher noch einiges per Mausklick kaufte, gehe ich heute lieber in die Läden – und das nicht erst am 24. Dezember. 

    In den Köpfen muss ein Umdenken stattfinden. Die Arbeit muss mehr geschätzt werden. Man sollte sich fragen: Wird der Fahrer gut bezahlt, wenn ich gar keine Versandkosten für mein Schnäppchenprodukt zahle? Hat er wirklich faire Arbeitsbedingungen? 

     Liebe Kunden: Müsst ihr wirklich alles im Internet bestellen? Ich verstehe es sogar, wenn ihr auf dem Dorf wohnt, der nächste Elektromarkt oder das nächste Klamottengeschäft eine halbe Stunde weit weg ist.

    Dann ist es angenehmer zu bestellen. Das Problem ist jedoch: Menschen bestellen alles im Internet. Die Bequemlichkeit und Faulheit siegt leider oft – und das ist einfach egoistisch. 

    Katzenstreu, Essen, Hundefutter. Wer muss das alles schleppen? Wir. Ich wünsche mir auch etwas. Immer wenn ihr wieder etwas online bestellt, fragt euch einfach: Brauche ich oder will ich das jetzt sofort? Dazwischen liegt ein Unterschied. Reicht es auch, wenn ich es morgen oder nächste Woche habe? Alles, was billig oder kostenlos ist, hat seine Konsequenzen, die irgendjemand tragen wird, der gar nichts dafür kann.

    Die Paketdienste expandieren und sind im ständigen Wettkampf sich zu unterbieten. Die Folge: Ich habe mehr Pakete in meinem Lieferwagen und bekomme denselben Lohn.

    Wir sind Dienstleister. Ohne uns wäre euer Weihnachtsfest wohl halb so schön. Und auch wenn wir mit weißen, braunen oder gelben Lieferwagen vor eure Haustür fahren: Wir Paketboten sind eure Weihnachtsmänner. 

    Dieser Artikel basiert auf einem Gespräch mit einem Paketboten* (Name geändert, aber der Redaktion bekannt) und wurde aufgezeichnet von Nicole Rabicki.

    (kiru)


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    Der Professor empfiehlt ein Maßband fürs Glied.

    • Viele Männer haben schon einmal ihren Penis gemessen.
    • Ein Professor verrät die richtige Methode, das Genital auszumessen.

    Laut einer Studie des King’s College in London beträgt die Länge des schlaffen Penis des Durchschnittsdeutschen 8,6 Zentimeter. Angesichts solcher Zahlen fragen sich wohl viele Männer, wie sie wohl selbst untenrum abschneiden. Auf Pi-Mal-Daumen ist da kein Verlass: Denn laut Experten gibt es tatsächlich eine korrekte Variante, das männliche Genital zu vermessen, wie die “Bild”-Zeitung schreibt. 

    Mehr zum Thema:Kleiner Penis: Das sind die 5 besten Sex-Stellungen

    Neben einem Penis braucht man dafür einzig ein “Maßband, so wie es Schneider verwenden”, sagt Dr. Frank Sommer, Professor für Männergesundheit an der Universität Hamburg zur “Bild”.

    “Bitte keinen Zollstock oder Metallmaßband.”

    Solche steifen Gerätschaften passten sich nämlich nicht der Form des Gliedes an und verfälschten so das Ergebnis.

    Dr. Sommer empfiehlt, “das flexible Maßband genau am Übergang von der Penisbasis zum Schambein gerade bis zur Spitze der Eichel” anzulegen.

    Der richtige Durchmesser für das richtige Kondom

    Besonders praktisch: Mit dem Maßband kann man den Penis sowohl in schlaffem als auch steifem Zustand messen.

    Außerdem eigne sich das Maßband dazu, den Durchmesser des Penis zu bestimmen.

    Diesen Wert genau zu kennen, kann sich vor allem bei der Kondom-Auswahl lohnen.

    Dazu messe man das Glied an an seiner dicksten Stelle, sagt der Medizin-Professor. Je nach Exemplar liege diese mal an der Peniswurzel, mal in der Mitte und mal ganz woanders.

    ”Oh, mein Gott, Paduch hat so einen wundervollen Penis. Den werde ich heiraten!”

    Wie das Ergebnis auch ausfällt, lasst euch nicht verunsichern, Männer.

    So sieht das auch Darius Paduch, Professor für Sexualmedizin und Urologie von der Cornell Universität in Ithaca im US-Bundesstaat New York. Er sagte dem amerikanischen Männermagazin “Mel”, dass es, wenn es darauf ankommt, nicht auf die Penisgröße ankäme, sondern auf “Intimität und darauf, sein Werkszeug richtig einzusetzen”. Der Professor fügt hinzu:

    “Ich bin ja auch nicht in die Bar gegangen, habe meine Hose heruntergezogen und meinen Penis herausgeholt, damit meine Frau sagt: ’Oh, mein Gott, Paduch hat so einen wundervollen Penis. Den werde ich heiraten!”

    Studien belegen Paduchs Ansicht. So sind laut einer Umfrage des Urologie-Professors Kevan Wylie von der Universität Sheffield in England 85 Prozent aller Frauen mit der Penis-Größe ihres Partners zufrieden.

    Außerdem leiden nur 0,6 Prozent aller Männer unter einem wirklich problematisch unterdimensionierten Glied, dem sogenannten Mikropenis, wie eine Studie des University Colleges London ergab.

    (vl)


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    Christian Berktold kämpfte nicht nur mit der Arbeitslosigkeit, sondern auch einem Burnout (Symbolbild).

    Christian Berktold erlitt 2013 einen Burnout und musste deswegen seine Firma aufgeben. Erst nachdem seine Ersparnisse nahezu aufgebraucht waren, traute er sich, Hartz IV zu beantragen.

    Mittlerweile hat Berktold wieder einen Job in leitender Position gefunden – mit den psychischen Folgen der vergangenen Jahre hat er immer noch zu kämpfen. 

    Ich musste zeitweise von Hartz IV leben, oder habe es zumindest versucht – nachdem mich 2013 ein Burnout erwischte.

    Bis dahin war ich Leiter eines mittelständischen Gartenbauunternehmens mit rund 30 Mitarbeitern. Ich habe stets meine Steuern bezahlt, die soziale Verantwortung für meine Mitarbeiter übernommen und 70 Stunden die Woche gearbeitet. Es lief eben alles genauso, wie in tausenden anderen kleinen Betrieben auch.  

    Depression und Angstzustände sorgten jedoch dafür, dass ich zeitweise nicht mehr vor die Tür gehen konnte. Am alltäglichen Leben teilzunehmen, war mir nicht mehr möglich. Deswegen musste ich für meine Firma Insolvenz anmelden.

    Mehr zum Thema: Hartz-IV-Empfängerin: “Meinem Hund geht es besser als mir”

    Ich konnte mir nicht vorstellen, Hartz IV zu beantragen

    Mein komplettes Einkommen brach damit weg. Ebenso das meiner Frau, da diese bei mir angestellt war. Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, Hartz IV zu beantragen. Daher löste ich fast meine gesamte Altersvorsorge auf, um vorerst von diesem Geld Leben zu können.

    2015 war dann der Punkt erreicht, an dem ich wirklich nichts mehr hatte. Einkäufe bezahlte ich mit dem Geld, das mir von der Familie lieh und das ich durch Flaschensammeln verdiente.

    Schließlich habe ich doch Hartz IV beantragt und nach langen, erniedrigenden Diskussionen auch bewilligt bekommen – allerdings nur für sechs Monate.

    Danach habe ich auch die letzte Lebensversicherung noch zu Geld gemacht, um dem unwürdigen Vorgehen des Jobcenters zu entgehen.

    Mehr zum Thema: Hartz-IV-Empfängerin: Das ist mein größter Wunsch zu Weihnachten

    Hartz IV und Gesundheit

    ► Viele Hartz-IV-Empfänger leiden unter den physischen und psychischen Folgen der Langzeitarbeitslosigkeit.

    ► Bis zu 40 Prozent der Hartz-IV-Empfänger leiden unter einer psychischen Erkrankung – am häufigsten unter Depressionen. 

    ► Im Schnitt leben Langzeitarbeitslose elf Jahre kürzer als arbeitende Menschen. 

    Ich fühlte mich schikaniert vom Jobcenter

    Lange hielt mich mein finanzielles Polster allerdings nicht über Wasser: Nur wenige Monate später war es dann wieder so weit, dass ich abermals Hartz IV beantragen musste.

    Die finanzielle Unterstützung bekam ich allerdings nicht gleich zugesagt, die Entscheidung wurde monatelang vom Jobcenter hingezogen – ohne, dass es zumindest einen Vorschuss gegeben hätte.

    In der Zwischenzeit habe ich eine neue Stelle als technischer Leiter angeboten bekommen. Gleichzeitig habe ich mich in Therapie begeben, um mich so mithilfe meiner Therapeutin und Antidepressiva auf den neuen Job vorzubereiten.

    Es war eine sehr schwierige Zeit, da ich mir selbst die Zuzahlungen für meine Therapiestunden vom Munde abgespart habe – und das in einer Zeit, in der ich wirklich nicht wusste, was ich am nächsten Tag essen sollte.

    Mein Antrag auf Hartz IV wurde abgelehnt

    Der Antrag auf Hartz-IV-Leistungen lief zu diesem Zeitpunkt seit vier Monaten. Ich habe dann beim Jobcenter weiter beantragt, dass die Leistungen, wenn sie denn bewilligt werden, einen Monat über meinen Arbeitsbeginn hinaus bezahlt werden – schließlich würde ich mein erstes Gehalt nicht gleich zum Arbeitsantritt erhalten.

    Weil sich meine neue Arbeitsstelle 200 Kilometer entfernt von meinem eigentlichen Wohnort befand und ich deswegen eigentlich hätte umziehen müssen, hätte ich weiterhin einen Zuschuss oder ein Darlehen zur Begleichung der ersten Miete und gegebenenfalls auch der Stellung einer Mietkaution gebraucht.

    Nachdem mein Sachbearbeiter mitbekommen hatte, dass ich eine neue Stelle angenommen habe, wurde sowohl dieser Zuschuss als auch der restliche Antrag für die vorherigen Monate abgelehnt.

    Psychisch war ich einfach nicht in der Lage, gegen den Ablehnungsbescheid vorzugehen. Außerdem war mir klar, dass eine Klage vor dem Sozialgericht meine Situation nicht zeitnah ändern würde. 

    Daraufhin bin ich in mein 47 Jahre altes Wohnmobil gezogen und habe mich an meinen Arbeitsort gestellt, weil ich mir keinen Campingplatz leisten konnte. Die Zeit bis zu meinem ersten Gehalt konnte ich nur überbrücken, weil ich mir ebenfalls wieder von Familie und Freunden Geld geliehen habe. 

    Die Hilfestellung vom Jobcenter war gleich Null

    Während dieser Zeit ging es mir besonders schlecht. Auf Fahrten zu meiner Familie habe ich verzichtet, weil ich mir das schlichtweg nicht leisten konnte. Ich litt vor allem vor Beginn meines neuen Jobs derart stark an Depressionen, dass mir nicht nur einmal der Gedanke kam, meine neue Stelle doch nicht anzutreten.

    Die Hilfestellung von Seiten des Jobcenters, um der Hartz-IV-Spirale zu entkommen, war gleich Null. Ohne Antidepressiva hätte ich die Situation wohl nicht überstanden.

    Durch diese Behandlung und das Verhalten der Jobcenter-Mitarbeiter fühlte ich mich regelrecht schikaniert: Es reicht anscheinend nicht, dass man bei den Gesprächen im Jobcenter alles offenlegen und sich bloßstellen muss – man fühlt sich regelrecht nackt.

    Am Ende wird einem auch noch die finanzielle Unterstützung verweigert, die man so dringend benötigt. Die Antidepressiva, die mir halfen, trotz dieser entwürdigenden Vorgänge beim Jobcenter weiterzumachen, sind mir leider bis heute geblieben. Ich muss mich erst noch mehr festigen, um davon los zu kommen.

    (ben)


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    Bundeskanzlerin Angela Merkel und Grünen-Chefin Annalena Baerbock bei einem Treffen vor zwei Monaten. 

    Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat sich in einem Interview zur Vereinbarung des Berufs als Politikerin mit ihrer Elternrolle geäußert – und dabei auch über Bundeskanzlerin Angela Merkel gesprochen. 

    ► Baerbock bezeichnete es im Gespräch mit dem “Spiegel” als “kompliziert”, das Familienleben mit dem Beruf zu vereinbaren: “Aber ich will, dass Frau­en in die­sem Land je­den Job ma­chen kön­nen, egal ob sie Kin­der ha­ben oder nicht.” 

    ► Auf die Frage des “Spiegels”, ob dahingehend Angela Merkel ein persönliches Vorbild sei, antwortete Baerbock:

    “Jein. Po­li­tisch hät­te ich sehr viel an­ders ge­macht. Und es wäre gut ge­we­sen, wenn sie die Fe­mi­nis­tin nicht jetzt erst aus­pa­cken wür­de, auf den letz­ten Me­tern im Amt. Aber wie sie die­se tes­to­ste­ron­ge­steu­er­ten Run­den und die vie­len An­grif­fe und Spit­zen auf sich als Frau aus­hält, da­von kann man ler­nen.”

    In welchen Momenten Baerbock Merkel Respekt abringt: 

    Baerbock lobte ausdrücklich, wie Merkel auf der internationalen Bühne auftrete – etwa, wenn Russlands Präsident Wladimir Putin der Kanzlerin Blumen in die Hand drücke und diese die einfach cool wegpacke. 

    “Da den­ke ich: Re­spekt, wie läs­sig! Ich selbst hät­te wahr­schein­lich auf­pas­sen müs­sen, ihm den Strauß nicht vor den Latz zu knal­len”, sagte die Grüne. 

    Mehr zum Thema: “Genießt Merkel”: US-Magazin beschreibt Untergangsszenario, wenn AKK Kanzlerin wird

    Was Baerbock über ihre Rollen als Politikerin und Mutter sagte: 

    Baerbock sprack konkret zwei Problemfelder an, die sie im politischen Alltag erlebe: 

    1. Die Bedeutung der politischen Verantwortung für das Familienleben: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei für Frauen noch immer eine Herausforderung, sagte Baerbock – das sei auch im Bundestag so. Man verpasse oft sehr spontan Momente, die man mit den Kindern verbringen wolle. Aber: “Es gibt Tage, die ge­hö­ren den Kin­dern, kom­me, was wol­le.”

    2. Hass und Hetze, denen Politikerinnen ausgesetzt seien: Sie sei erschreckt, wie viel Aggressivität es in der Gesellschaft gebe, die sich vor allem im Netz Bahn breche, sagte Baerbock. Sie lasse vieles nicht an sich heran – doch wenn etwa die eigene Adresse im Netz stehe oder die Kinder erwähnt würden, mache das Sorgen. Baerbock sagte jedoch auch: “Wir dür­fen nicht zu­las­sen, dass so das de­mo­kra­ti­sche Ge­spräch ver­stummt.”

    Mehr zum Thema: Claudia Roth fordert feministische Außenpolitik und ”Überwindung des weltweiten Patriarchats”

    (ujo)


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    • Es ist Schicht im Schacht: Am Freitag wurde zum letzten Mal Steinkohle in Bottrop gefördert.
    • Im “heute journal” wurde dieser denkwürdige Tag mit einem emotionalen Beitrag gewürdigt – auch Moderator Claus Kleber war sichtlich berührt.
    • Im Video oben seht ihr die Szene aus der Sendung.

    Am Freitag förderten die Kumpel zum letzten Mal Kohle aus dem Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop. Nach über 150 Jahren ging nun eine Ära zu Ende: Die letzte Steinkohle-Zeche im Land schließt. 

    Auch im “heute journal” wurde dem Ende des Steinkohleabbaus mit einem Beitrag gedacht.

    Während der Halbzeitpause des Fußballspiels zwischen Borussia Dortmund und Mönchengladbach wurde im Nachrichtenmagazin auf die emotionalen Szenen am Nachmittag, als die letzte Zeche geschlossen wurde, zurückgeschaut.

    Ein hochemotionaler Moment mit vielen Tränen

    In einer Szene singen alle Anwesenden gemeinsam das Steigerlied – ein Jahrhunderte altes Bergmannslied, das auch der deutsche Sänger Herbert Grönemeyer in seinem Loblied an seine Heimatstadt Bochum zitierte: “Und er hat sein helles Licht bei der Nacht, schon angezündet.”

    Es war ein hochemotionaler Moment mit vielen Tränen in den Augen der anwesenden Kumpel, Politiker, Geistlichen. 

    Kleber summt das Steigerlied

    Als der Beitrag im “heute journal” endete, merkte Moderator Claus Kleber nicht sofort, dass er wieder auf Sendung ist. Gedankenverloren summte er die Melodie des Steigerlieds weiter vor sich hin.

    ► Nach einem kurzen Moment aber besann sich Kleber und moderierte die Sendung gewohnt professionell weiter.

    Dennoch: Es war ein emotionaler Moment, der die menschliche Seite des Moderators zeigte – und der 150 Jahren Bergbau-Tradition angemessen war. 


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    • Viele Eltern fragen sich, wie sie mit ihren Kindern über den Weihnachtsmann sprechen sollten.
    • Die HuffPost hat 13 Eltern nach ihren Erfahrungen gefragt.

    Weihnachten kommt immer näher und viele Eltern, die Weihnachten feiern, erleben, wie ihre Kinder beginnen an einem wichtigen Teil des Fests zu zweifeln: Dem Weihnachtsmann.

    In den vergangen Jahren hat die US-Ausgabe der HuffPost die Eltern-Community befragt, wie sie mit dem “Weihnachtsmann-Thema” umgeht. Während manche unserer Leser sagten, dass ihre Kinder die Wahrheit über den Weihnachtsmann von Anfang an wüssten, erzählten andere kleine Geschichten darüber, wie sie mit ihren Kindern über den Weihnachtsmann sprechen. 

    Auf diese 13 Arten haben Familien ihren Kindern den Weihnachtsmann erklärt:

    Der Weihnachtsmann ist jemand, an den die Menschen aus Spaß glauben, so ähnlich wie der Osterhase oder Harry Potter.

    “Mein ältester Sohn ist neun Jahre alt und fragte mich dieses Jahr, ob der Weihnachtsmann echt sei. Ich sagte ihm, dass der Weihnachtsmann jemand ist, an den die Menschen aus Spaß glauben, so ähnlich wie der Osterhase oder Harry Potter. Wir in der Familie haben viel Fantasie und spielen oft. Deshalb konnte er das leicht verstehen. Ich habe ihm erzählt, dass der Weihnachtsmann vor allem etwas für kleinere Kinder ist und er an Weihnachten Spaß macht.”  – Anne Tink Flores

    Mehr zum Thema:Eltern: Wie ihr mit euren Kindern über den Tod sprechen könnt

    Er lebt in den Köpfen und Herzen von allen, die etwas Selbstloses für andere tun.

    “Ich habe meinen Kindern erzählt, dass der Weihnachtsmann echt ist, aber nicht auf die Art, die wir für echt halten. Er lebt in den Köpfen und Herzen von allen, die etwas Selbstloses für andere tun. Dadurch wird er zur Essenz dessen, was wir für den Weihnachtsmann halten. Meine Kinder sind jetzt in ihren 20ern und sagen stolz, dass sie an den Weihnachtsmann glauben.” – Angela Robbins

    Es ist ein witziger Weihnachtszauber.

    “Mein Ältester war acht Jahre alt, als er neugierig wurde und anfing Informationen über den Weihnachtsmann zu verlangen. Nachdem ich ihm erzählt hatte, dass man die Wahl hat, daran zu glauben oder nicht, fragte ich ihn: ‘Was denkst du darüber?’.

    Er antwortete, dass er glaube, dass das alles nur vorgetäuscht sei. Er sagte, dass er glaube, dass sein Vater und ich der Weihnachtsmann seien.

    Ich antwortete: ‘Naja, es ist ein witziger Weihnachtszauber. Und Papa und ich lieben es, dich an Weihnachten zu überraschen. Und deine Schwester glaubt immer noch, dass der Weihnachtsmann kommt, also hilf uns die Magie am Leben zu erhalten.’

    Damit konnte er fantastisch umgehen. Er spielt immer noch mit, um die Überraschung und den Zauber an Weihnachten aufrechtzuerhalten.” ― Teresa Ingram

    Er war erleichtert und wollte Bestätigung für seine Vermutungen. 

    “Mein Neunjähriger fragte: ‘Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Es ist in Ordnung, wenn die Antwort nein lautet.’

    Ich sagte ihm, dass es tatsächlich Mama und Papa waren, die die Socken füllten und die Geschenke kauften, aber dass er in gewisser Weise doch echt ist, weil er das Symbol für Weihnachten ist, ein Symbol fürs Schenken. Wir haben auch über “Elf on the Shelf”, den Osterhasen und die Zahnfee gesprochen. Er wirkte erleichtert und wollte Bestätigung für seine Vermutungen, aber er sagte mir auch, dass wir den Elf weiterhin verstecken könnten und ich manche Geschenke mit ‘vom Weihnachtsmann’ beschriften könne.” ― Jessica Waagner

    Wir arbeiten für den Weihnachtsmann, um seine Botschaft von Hoffnung und Liebe zu verbreiten.

    “Mein Zehnjähriger fragte während der Karate-Stunde seines kleinen Bruders. Zuerst antwortete ich wie zuvor immer: ‘Was glaubst du denn?’ Und er sagte: ‘Ich weiß es nicht’. Nachdem sein Bruder im Bett war, sprachen mein Mann und ich mit ihm allein. Ich sagte ihm: ‘Ja, wir stecken deine Geschenke in die Socken’.

    Er fing an zu weinen. Ich sagte: ’Aber das macht Papa und mich nicht zum Weihnachtsmann. Wir arbeiten für den Weihnachtsmann, um seine Botschaft von Hoffnung und Liebe zu verbreiten. Also ja, wir stecken die Geschenke in die Socken, aber wir sind nicht der Weihnachtsmann. Wir haben auch über die Geschichte des Weihnachtsmannes gesprochen und er hat es alles gut verkraftet.” ― Meaghan Greenleaf Wildes

    Ich war ehrlich zu ihm und seinem Bruder, aber habe sie auch versprechen lassen, dass sie es niemand anderem sagen.

    “Mein achtjähriger Sohn hatte letztes Jahr Zweifel. Um seine Theorie zu testen, hat er also die Kekse für den Weihnachtsmann versteckt. Er sagte, wenn sie nicht gegessen würden, dann wüsste er, dass der Weihnachtsmann nicht echt sei.

    Ich habe mitten in der Nacht eine Stunde damit verbracht, diese verfluchten Kekse zu suchen, aber konnte sie nicht finden. Ich sagte ihm, dass der Weihnachtsmann sie vielleicht nicht suchen wollte oder geglaubt hat, dass er keine gebacken habe.

    Schließlich fragte er mich ungefähr sechs Monate später geradeheraus, ob ich zu ihm und seinem Bruder ehrlich sei, aber versprach gleichzeitig auch, die Wahrheit über den Weihnachtsmann nicht weiter zu sagen.” ― Teri Davis

    Das können sie zu einem Freund sagen, der versucht, ihnen den Weihnachtsmann madig zu machen.

    “Ich bin Mutter von vier Kindern, aber auch Lehrerin in einer vierten Klasse. Jedes Jahr gibt es in der Schule Fragen zum Weihnachtsmann. Meine Standard-Antwort für diese Neun- bis Zehnjährigen ist: ‘Wenn ihr an den Weihnachtsmann glaubt, glaubt er auch an euch’. Anscheinend funktioniert es. Und das können sie auch zu einem Freund sagen, der versucht, ihnen den Glauben an den Weihnachtsmann zu nehmen.” ― Vicki Thompson Paris

    Heute ist sie der Weihnachtsmann und die Zahnfee für ihre Schwester.

    “Ich habe mit meiner Tochter über den Sinn des Schenkens und darüber, selbst Weihnachtsmann zu werden, gesprochen. Sie war fast acht Jahre alt und fing schon an zu sagen, dass der Weihnachtsmann nicht echt sei und dass sie das schon wisse.

    Ich denke mal, sie hat das von Klassenkameraden gehört. Sie hatte mich überzeugt, allen Familienmitgliedern zu sagen, dass sie es wisse. Eines Abends entschied ich mich, ihr zu zeigen, wie andere Länder und Kulturen den Weihnachtsmann und seinen Ursprung sehen und bat sie dann, für jemand anderen den Weihnachtsmann zu spielen. 

    Schließlich fragte ich sie, ob ihr der Weihnachtsmann gefallen habe, solange sie an ihn geglaubt hat und ob sie dachte, dass wir die Geschichte für ihre kleine Schwester, die erst zwei ist, weiterspinnen sollten. Sie überlegte einen Moment und antwortete, dass sie es zwar nicht mochte, dass wir sie wegen der Zahnfee und dem Weihnachtsmann angelogen hatten, dass sie aber mochte, lange aufzubleiben, um die beiden beim Zaubern zu erwischen.

    Heute spielt sie den Weihnachtsmann und die Zahnfee für ihre Schwester, weil sie glaubt, dass ich in dieser Rolle nicht überzeugend genug bin. Sie glaubt, dass sie ihre magische Identität gegenüber ihrer Schwester besser geheim halten kann als ich vor ihr.” ― Jenn Aguilar

    Er fasste es mit einem sehr sanften “Danke, dass du mir die Wahrheit über den Weihnachtsmann sagst, Mami” zusammen.

    “Eines Abends habe ich meinen Süßen ins Bett gebracht und er fragte: ‘Ist der Weihnachtsmann echt?’ Ich zögerte eine Sekunde und fragte ihn dann, was er glaubte. ‘Manche Leute sagen, es gibt ihn nicht wirklich, aber ich habe ihn gesehen. Aber ich glaube, dass du, ich, Oma und meine Cousins die einzigen sind, die noch an ihn glauben.’

    Dann erzählte ich ihm, dass es vor langer Zeit einen Mann gab, der Kindern Geschenke gab und dass sein Geist in allen von uns bis heute fortlebt. Nach ein paar Mal zwinkern, fing er an zu weinen. ’Heißt das, der Weihnachtsmann ist tot?!′, fragte er.

    Uff, ich hatte eine Chance und ich habe versagt. Wir redeten ein bisschen und er beruhigte sich. Am Ende fasste er es mit einem sehr sanften ‘Danke, dass du mir die Wahrheit über den Weihnachtsmann sagst, Mami’ auf.” – Selma Altas

    Ich sagte ihnen, dass der Weihnachtsmann Liebe, Freude und Aufregung ist und ließ sie ein, zwei Geschenke für die Kleinen einpacken.

    “Als meine älteren Kinder anfingen, den Weihnachtsmann in Frage zu stellen, nahm ich sie mir abends beiseite, als die jüngeren schon im Bett waren. Ich sagte ihnen, dass der Weihnachtsmann Liebe, Freude und Aufregung ist und ließ sie ein, zwei Geschenke für die Kleinen einpacken. Aber nicht alle. Schließlich hat jeder ein kleines Weihnachtsgeheimnis verdient. Bis zur Bescherung und auch währenddessen waren die älteren so aufgeregt, dass sie Weihnachtsmann spielen dürften. Sie waren auch ganz begeistert und voller Freude, den kleinen dabei zuzusehen, wie sie “ihre” Weihnachtsmann-Geschenke öffneten.” ― Dee Valente

    Das lässt sie zum Teil des Zaubers und der Freude werden. Denn was ist schon besser als selbst Weihnachtsmann zu sein?

    “Wir sind vom Glauben an den Weihnachstmann dazu übergegangen, selbst Elfen zu werden, um dabei zu helfen, den Geist von Schenken, Liebe und Weihnachten zu verbreiten und selbst Teil des Zaubers zu werden. Sobald eines unserer Kinder sagte, dass sie nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubten, haben wir sie in das Geheimnis eingeweiht, um den Zauber für das nächst jüngere Geschwisterchen am Leben zu erhalten.

    Wir betonen immer, wie wichtig es ist, nicht den Glauben der kleineren Geschwister zu zerstören und erlauben den älteren Kindern, an Weihnachtsbräuchen wie dem Elfenverstecken und Sockenfüllen teilzunehmen. Das lässt sie zum Teil des Zaubers und der Freude werden. Denn was ist schon besser als selbst Weihnachtsmann zu sein? Bisher hat es gut geklappt. Ein Kind fehlt noch!” ― Kendra Votava

    Es liegt an euch, an Magie und an den Geist des Schenkens zu glauben. Egal, wie das im Fernsehen und in den Läden aussieht.

    “Als meine Tochter sehr klein war, bat sie mich, ihr zu bestätigen, ob ihre Freunde damit recht hatten, dass der Weihnachtsmann nicht echt sei. Ich fragte sie zurück: ‘Sollten wir aufhören, uns zu beschenken und nett zu anderen zu sein, wenn wir herausfinden, dass der Weihnachtsmann nur ein Marketing-Trick ist?’ Sie sagte: ‘Nein’. Hier habt ihr eure Antwort. Es liegt an euch, an Magie und an den Geist des Schenkens zu glauben. Egal, wie das im Fernsehen und in den Läden aussieht.

    Jetzt ist sie fast elf Jahre alt und sagte kürzlich zu mir: ’Mama, wie konnte ich nur glauben, dass du einem alten Mann erlaubt hast, mir beim Schlafen zuzusehen und dass du einen Fremden nachts in unser Haus lässt?′ 

    Und ich sagte: ‘Natürlich würde ich das nie tun, weil der Weihnachtsmann ja auch kein normaler Mensch ist. Er ist der Geist des Schenkens, erinnerst du dich?’ 

    Sie machte sich dann daran, einen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben, aber es könnte wohl das letzte Mal jemals gewesen sein. Deshalb besorge ich ihr lieber dieses Virtual-Reality-Teil, das sie sich wünscht.” ― Ana Nita

    Sie wissen, dass er nicht als Mensch existiert.

    “Wir haben ihnen erzählt, dass wir alle Weihnachtsmänner sind, wenn wir anderen unsere Zeit, unser Geld oder Geschenke geben. Sie wissen, dass er nicht als Mensch existiert, aber dass er der Geist von Weihnachten ist.” ― Mirna Sierra-Duchemin

    Dieser Text ist zuerst bei der HuffPost US erschienen und wurde von Moritz Diethelm aus dem Englischen übersetzt. 

    (ben/ujo)


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    Smartphone sind ein beliebtes Ziel von Dieben – die Polizei gibt nun Tipps, wie Besitzer sich schützen können. 

    • Die Polizei München hat Besitzer von Smartphones einen Tipp gegeben, wie diese sich vor Diebstahl schützen können. 
    • Mit der Eingabe eines Codes könnten gestohlene Handys schnell identifiziert werden. 

    Ein simpler Code kann euch viel Ärger ersparen. Er lautet: *#06#+ – tippt ihr diese Zeichen in euer Smartphone ein, zeigt euch dies eure sogenannte Imei-Nummer an. 

    Und diese, das rät die Polizei München auf ihrer Facebook-Seite, kann dafür sorgen, dass Smartphone-Besitzer, deren Handy gestohlen wurde, bessere Chancen darauf haben, ihr Gerät wiederzubekommen. 

    Die Imei-Nummer besteht aus 15 Zahlen. Sie ist eine Seriennummer, die bei jedem Smartphone einzigartig ist. Wer sich die Imei notiert, helfe der Polizei nach einem Diebstahl des eigenen Handys bei der Suche danach, schreibt die Polizei München. 

    Polizei rät: Wer sicher gehen will, installiert eine Ortungssoftware

    Die Imei-Nummer lässt sich bei neueren Smartphone-Modellen bei den Betriebssystemen Android und iOS auch in den Einstellungen finden. 

    Auch auf vielen Verpackungen ist sie abgebildet. 

    Die Polizei rät über das Notieren der Nummer hinaus zudem zum Herunterladen einer Ortungssoftware für das eigene Smartphone – oder zum Aktivieren der entsprechenden Funktion auf dem Handy.

    Nur dann dürften die Beamten das gestohlene Handy auch aus juristischer Sicht orten, um es nach einem Diebstahl ausfindig zu machen.  

    Mehr zum Thema: Weltweit arbeiten Forscher an der Abschaffung des Smartphones – was danach kommen könnte, ist ziemlich verrückt

    (ujo)


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    Eine Abschiebung eines Afghanen zu Beginn des Monats am Frankfurter Flughafen. 

    250.000 Ausländer in Deutschland sind ausreisepflichtig – das Land verlassen tun aber nur wenige. Die meisten von ihnen – fast 178.000 – werden aus humanitären Gründen geduldet.

    Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen nun: Sowohl Programme zur freiwilligen Rückkehr in die Heimatländer der Betroffenen als auch Abschiebungen bewirken keine Reduzierung der Fälle.

    Warum das so ist – auf den Punkt gebracht. 

    Darum stagniert die Zahl der Abschiebungen in Deutschland: 

    Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, schneller, effektiver und häufiger Abschiebungen durchzuführen. Laut aktuellen Zahlen des Bundesinnenministeriums gelingt das nicht.

    In diesem Jahr wurden bis Ende Oktober bundesweit 20.122 Ausländer abgeschoben – und damit nur 103 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.

    Derzeit scheiterten bundesweit rund 40 Prozent der Abschiebungen an Widerständen der Herkunftsländer, kommentierte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), die Zahlen. 

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagte:

    “Für schnellere und effektivere Abschiebungen ist es zudem wichtig, dass wir Länder mit einer äußerst geringen Anerkennungsquote konsequent zu sicheren Herkunftsstaaten erklären.”

    Als Beispiele nannte er Georgien, Tunesien, Morokko und Algerien.

    Darum gibt es keine Erfolge bei Programmen zur Rückführung:

    Ausreisepflichtige Ausländer haben in diesem Jahr deutlich seltener Programme für die freiwillige Rückkehr aus Deutschland in ihre Heimatländer genutzt als 2017.

    In den ersten zehn Monaten des Jahres reisten nur rund 14.000 Ausländer über die Programme aus der Bundesrepublik aus – halb so viele wie im selben Zeitraum im Vorjahr, bei Abweichungen in einzelnen Bundesländern. 

    Bayerns Innenminister Herrmann sagte zu den Zahlen:

    “Es gibt viele Ausreisepflichtige, die aus wirtschaftlichen Gründen zu uns gekommen sind. Gerade diese Menschen sind oftmals schwer zu einer freiwilligen Rückkehr zu bewegen.”

    Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) nennt fehlende Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern als wesentliches Hindernis bei den Rückführungen. 

    Wie die Bundesregierung auf die Zahlen reagiert: 

    Die Bundesregierung sei im Gespräch mit allen relevanten Hauptherkunftsländern, versicherte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Mit etlichen Staaten habe es bereits Fortschritte gegeben, die zu einer besseren Identifizierung und Rückführung Ausreisepflichtiger geführt hätten.

    Infolgedessen habe sich etwa die Zahl der Abschiebungen nach Marokko von 2015 bis 2017 auf 634 verzehnfacht. Die Zahl der Abschiebungen nach Tunesien sei fast um das Fünfzehnfache auf 251 geklettert. Ähnliche Entwicklungen gebe es für Algerien.

    Nach vorläufigen Zahlen setze sich der Trend in diesen Ländern bislang fort. Auch die Zusammenarbeit mit Indien habe sich seit Anfang 2018 “erheblich verbessert”. 

    Die Entwicklungen bei Abschiebungen und Rückführungen auf den Punkt gebracht: 

    Fast eine Viertel Million Ausländer in Deutschland sind ausreisepflichtig. Von 2017 auf 2018 stagnierte jedoch die Zahl der Abschiebungen; die Zahl der Rückführungen halbierte sich sogar. 

    Nun regen die Innen- und Flüchtlingsminister der Bundesländer einen “Migrationsgipfel” an, der Fortschritte bringen soll. 

    (ujo)


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    Michele Anderson und Jake Krohn im Interview.

    Bevor Claas Relotius im vergangenen Jahr einen Beitrag im “Spiegelüber seine Zeit in einer kleinen Stadt in Minnesota veröffentlichte, ahnten Michele Anderson und Jake Krohn bereits, das etwas nicht stimmte.

    Doch mit einem Skandal dieser Größenordnung hatten sie nicht gerechnet.

    Der mittlerweile ehemalige “Spiegel”-Journalist Relotius galt noch vor einigen Tagen als Aushängeschild des deutschen Journalismus. Relotius Arbeit, insbesondere seine lebendigen Reportagen, wurden mit zahlreichen Journalistenpreisen bedacht. 

    Doch am Mittwoch veröffentlichte der “Spiegel” das Ergebnis einer eigenen Recherche, die zeigte, dass große Teile in Relotius Artikeln, Reportagen und Interviews erfunden waren. Seine Preise hat der 33-Jährige mittlerweile zurückgegeben.

    Relotius war im Februar 2017 vom “Spiegel” nach Fergus Falls, einer Kleinstadt im Mittleren Westen der USA geschickt worden. Dort sollte er mehrere Wochen unter Einheimischen verbringen. Es ging vor allem um die Frage, warum Amerikas Landbevölkerung zu den größten Unterstützern von US-Präsident Donald Trump zählen. Der Titel seiner Reportage: “Ein Monat unter Menschen, die sonntags für Donald Trump beten”. 

    Michele Anderson und Jake Krohn stammen aus eben jener Kleinstadt, der Relotius einen Besuch abstattete. Anderson hatte die Reportage des deutschen Starjournalisten einem Faktencheck unterzogen. Mit dem Ergebnis: “Es gibt so viele Lügen”, dass sie sich für ihren eigenen Artikel auf die absurdesten beschränken musste. Sie gab ihrem Beitrag die Überschrift: “Der ‘Spiegel’-Journalist hat sich mit der falschen Kleinstadt angelegt.”

    Die HuffPost US sprach am Donnerstag mit Anderson und Krohn über ihre Begegnung mit Relotius und über den Umgang der Medien mit ländlichen Städten wie Fergus Falls seit Trump Präsident ist.

    HuffPost: Was war Ihre erste Reaktion, als Sie die Geschichte zum ersten Mal gelesen haben?

    Jake Krohn: Eine Art verwirrter Unglaube. Wir haben mit Google Translate die ersten Absätze übersetzt, um zu sehen, wie der Grundtenor der Geschichte sein würde. Und es war nicht gut – die Absätze wirkten befremdlich und seltsam – also haben wir auch den Rest übersetzt.

    Und das ganze las sich, wie die Beschreibung einer seltsamen und fremden Landschaft, in der man zwar die Sehenswürdigkeiten und die Leute kennt, über die er spricht. Aber gleichzeitig unterscheidet es sich von allem, was man über die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort weiß.

    Was war die Lüge, die ihr beim Lesen als dreisteste oder beleidigendste wahrgenommen habt?

    Michele Anderson: Es ist schwer, nur eine auszuwählen, weil es einfach die Mischung aus allem war. Aber ich meine, es gibt einige sehr einfallsreiche Beschreibungen der Gemeinschaft, die einfach aus dem Nichts kommen.

    Die eine Sache, die wirklich hervorsticht und so willkürlich erscheint, ist die Schilderung einer High-School-Reise. Dabei will er eine Gruppe von Schülern begleitet haben, die von Fergus Falls nach New York City gereist sei. Als sie in New York angekommen seien, hätten sie dann all die wichtigen, klassischen Sehenswürdigkeiten, so wie die Freiheitsstatue ausgelassen, und seien nur zum Trump Tower gegangen.

    Also, nicht nur hat es diese New York-Reise nie gegeben. In was für einer Welt würde eine Gruppe von Schülern all diese Orte in New York City auslassen, Orte die wirklich jeder, unabhängig von der politischen Ausrichtung, ansehen möchte?

    Es ist nur ein Beispiel, aber für mich sticht es gerade in diesem Moment besonders hervor. Ich weiß nicht – er hat seinen Artikel mit dieser Geschichte beendet und es scheint so, ähm, aus dem Nichts zu kommen, er muss gedacht haben, er könnte damit durchkommen.

    Eine Sache, die ich persönlich besonders schockierend fand, war, dass er nicht fiktive Geschichten über fiktive Menschen erfand. Sondern, dass er seine erfundenen Geschichten mit realen Personen verflechtet hat.

    Anderson: Absolut, er sprach wirklich nur mit den Leuten, um Fotos von ihnen zu machen, und dann zog er alleine von dannen.

    Du hast in dem Stück gesagt, dass er wirklich die Chance hatte, über viele Gespräche die vielschichtigen Perspektiven eurer Stadt und des Lebens im ländlichen Amerika zu sprechen. Könntest du mir mehr davon erzählen, Michele?

    Anderson: Es hat sich so angefühlt – nicht nur mit diesem Journalisten, sondern auch mit anderen Artikeln, die ich über Kleinstädte gelesen habe – als ob sie die Geschichte erzählen wollen, die sie bereits im Kopf haben. Und sie suchen nur nach kleinen Belegen, um diese damit zu untermauern.

    Es gab in den letzten Monaten einige gute Artikel, aber selbst die New York Times hat kürzlich einen Artikel veröffentlicht – der Autor schlug darin vor: Anstatt sich über einen Mangel an Arbeitsplätzen in ländlichen Gebieten zu beschweren, sollten die Menschen einfach in die Stadt ziehen. Es gibt also eine Menge Missverständnisse, und je mehr Artikel wie die von Claas herauskommen, desto mehr Arbeit haben wir zu erledigen. Und in der Zwischenzeit versuchen wir nur (...) unsere Gemeinschaften zu verbessern. 

    Was denkst du, wie haben die anderen Leute aus der Community es aufgefasst, als du während deines Fakten-Checks mit ihnen über den Reporter und seine Geschichte gesprochen hast? 

    Anderson: Die anderen Leute fühlten sich ziemlich ähnlich. Die Leute waren ziemlich wütend, aber auch irgendwie amüsiert. (...) Ich denke, vor allem die Menschen, die er ausgewählt hatte, fühlten sich ausgenutzt und machtlos. Es waren also sehr gemischte Reaktionen.

    Es gab viele Gespräche darüber, wie wir darauf reagieren sollen. Aber aus Respekt vor den Betroffenen gab es auch eine Art Konsens darüber, dass der Artikel nicht noch mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte.

    Wir waren also in einem Zwiespalt und fragten uns “OK, wie verteidigen wir uns, wenn die Geschichte eine noch größere Runde macht?” Als dann gestern die Nachricht kam, hatten Jake und ich schon alles vorbereitet, und wir wussten, okay wir müssen das jetzt durchziehen. Die Leute brauchen diese Informationen jetzt, und es geht nicht mehr um uns.

    Wenn du bedenkst, was ihr alles über den Kerl wusstet, wart ihr trotzdem überrascht über das Ausmaß der Erfindungen in all diesen Geschichten?

    Anderson: Ich war überrascht, dass es so groß war. Wir waren nur ein kleiner Teil von etwas noch Größerem. Einer der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, mit denen wir gesprochen haben, sagte, dies sei der zweitgrößte Medienskandal in der deutschen Geschichte nach den “Hitler-Tagebüchern”.

    Also ja, wir hatten zuerst gedacht, dass wir vielleicht nur Opfer von einem nachlässig geschrieben Artikel sind. Wenn man bedenkt, dass er das auch an anderen Orten und mit anderen Menschen gemacht hat, ist es erstaunlich, dass er so lange damit durchgekommen ist. Und dass er damit leben konnte.

    Du hast in deinem Beitrag über die Geschichte gesprochen, die er über deine Stadt hätte erzählen können. Und ich frage mich, welche Geschichte sollte aus deiner Sicht über eure Stadt geschrieben werden? 

    Anderson: Es ist eine konservative Gegend, aber ich denke, was ich meinte, ist, dass es viel komplexer zugeht, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Wir sind mehr als nur die (rote, Anmerkung der Redaktion) Farbe (der Republikaner) mit der wir auf der Abstimmungskarte angezeigt werden. Das ist nicht die (einzige) Geschichte, die wir haben. Insbesondere nach Fergus Falls sind viele jüngere Menschen von überall her gezogen. Zum Teil, weil es hier eine wirklich starke Kunstgemeinschaft gibt – das ist auch das Feld, in dem ich arbeite.

    Und ich schätze, was ich gerne gelesen hätte, ist, wie wir mit den vielen unterschiedlichen politischen Ansichten umgehen. Und wie es uns dennoch gelingt, eine wirklich starke Gemeinschaft zu bilden. Die Art und Weise, wie wir (...) zusammenarbeiten, aber auch die Art und Weise, wie wir uns gegen den Status quo stemmen, auch wenn wir damit vielleicht gegen die Wand fahren. Also ich würde immer noch gerne beide Seiten der Geschichte hören.

    Das Interview ist zuerst in der HuffPost US erschienen und wurde von Viktor Weiser übersetzt und gekürzt. Das Interview wurde leicht bearbeitet und aus Gründen der Übersichtlichkeit verdichtet. 


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    Ein Screenshot eines der verstörenden Videos auf Youtube – der Kanal wurde mittlerweile von der Video-Plattform gelöscht.

    • Ein Youtube-Channel sorgt mit verstörenden Videos für Aufsehen: Sie zeigen eine Mutter, die mit ihren Kindern spielt – und dabei aufreizend ihre Unterwäsche zeigt. 
    • Der Kanal aus Vietnam hatte Millionen von Fans, nun wurde er gelöscht. 

    Es sind befremdliche Clips, die der Kanal “Susu Family” aus Vietnam, auf Youtube hochlädt. Videos, die auf den ersten Blick normal, alltäglich wirken. 

    Eine Frau ist in den Videos zu sehen, sie ist jung und hat schwarze Haare. Immer in den Videos dabei: Zwei Kleinkinder. Die Videos zeigen die Familie bei der Hausarbeit, beim Waschen von Kleidung, beim Füttern des Hundes, oft beim Hausputz. 

    “Single-Mutter” oder “schöne Mutter” steht in den Titeln der Videos. Bezeichnungen, die andeuten, warum die Clips so befremdlich sind: In ihnen zeigt sich nicht nur der Familienalltag der “Susu Family”. 

    Vielmehr sind die Videos auf verstörende Weise anzüglich. Denn die in ihnen gezeigte Frau entblößt immer wieder absichtlich ihre Unterwäsche oder – zum Stillen – ihre Brust. 

    Youtube löscht den dubiosen Kanal  

    In der Beschreibung des Kanals der “Susu Family” behaupteten die Macher der Videos, diese sollten das Leben der Menschen in Vietnam zeigen. Die Frau in den Videos wurde als “Nguyet” vorgestellt. 

    Stand Dezember hatte der Channel 300.000 Follower and 39 Millionen Videoaufrufe angesammelt. Die anzügliche Natur der Videos schien den Machern bewusst: Vor jedem Clip fand sich ein Warnhinweis, dass die Videos manche Zuschauer verstören könnten. 

    Nachdem schließlich der populäre Youtuber PaymoneyWubby ein Video über die “Susu Family” postete, in dem er sich über deren dubiose Videos beschwerte, löschte Youtube den Kanal am 17. Dezember. 

    Mehr zum Thema: Auf YouTube breitet sich ein Sumpf rechter Hetze aus: Forscher warnen vor den Folgen

    Noch immer Videos von anzüglichen mit Kindern posierenden Müttern zu finden

    Das Problem ist dadurch jedoch nicht gelöst: Mehrere Kanäle auf Youtube imitieren die Videos der “Susu Family”.

    Auch nach dem Löschen des Channels tauchen neue Clips auf der Video-Plattform auf, die unter ähnlichen Titeln anzüglich posierende Mütter mit ihren Kindern zeigen. 

    (ujo)


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    • Viele Männer haben schon einmal ihren Penis gemessen.
    • Ein Professor verrät die richtige Methode, das Genital auszumessen.

    Laut einer Studie des King’s College in London beträgt die Länge des schlaffen Penis des Durchschnittsdeutschen 8,6 Zentimeter. Angesichts solcher Zahlen fragen sich wohl viele Männer, wie sie wohl selbst untenrum abschneiden. Auf Pi-Mal-Daumen ist da kein Verlass: Denn laut Experten gibt es tatsächlich eine korrekte Variante, das männliche Genital zu vermessen, wie die “Bild”-Zeitung schreibt. 

    Mehr zum Thema:Kleiner Penis: Das sind die 5 besten Sex-Stellungen

    Neben einem Penis braucht man dafür einzig ein “Maßband, so wie es Schneider verwenden”, sagt Dr. Frank Sommer, Professor für Männergesundheit an der Universität Hamburg zur “Bild”.

    “Bitte keinen Zollstock oder Metallmaßband.”

    Solche steifen Gerätschaften passten sich nämlich nicht der Form des Gliedes an und verfälschten so das Ergebnis.

    Dr. Sommer empfiehlt, “das flexible Maßband genau am Übergang von der Penisbasis zum Schambein gerade bis zur Spitze der Eichel” anzulegen.

    Der richtige Durchmesser für das richtige Kondom

    Besonders praktisch: Mit dem Maßband kann man den Penis sowohl in schlaffem als auch steifem Zustand messen.

    Außerdem eigne sich das Maßband dazu, den Durchmesser des Penis zu bestimmen.

    Diesen Wert genau zu kennen, kann sich vor allem bei der Kondom-Auswahl lohnen.

    Dazu messe man das Glied an an seiner dicksten Stelle, sagt der Medizin-Professor. Je nach Exemplar liege diese mal an der Peniswurzel, mal in der Mitte und mal ganz woanders.

    ”Oh, mein Gott, Paduch hat so einen wundervollen Penis. Den werde ich heiraten!”

    Wie das Ergebnis auch ausfällt, lasst euch nicht verunsichern, Männer.

    So sieht das auch Darius Paduch, Professor für Sexualmedizin und Urologie von der Cornell Universität in Ithaca im US-Bundesstaat New York. Er sagte dem amerikanischen Männermagazin “Mel”, dass es, wenn es darauf ankommt, nicht auf die Penisgröße ankäme, sondern auf “Intimität und darauf, sein Werkszeug richtig einzusetzen”. Der Professor fügt hinzu:

    “Ich bin ja auch nicht in die Bar gegangen, habe meine Hose heruntergezogen und meinen Penis herausgeholt, damit meine Frau sagt: ’Oh, mein Gott, Paduch hat so einen wundervollen Penis. Den werde ich heiraten!”

    Studien belegen Paduchs Ansicht. So sind laut einer Umfrage des Urologie-Professors Kevan Wylie von der Universität Sheffield in England 85 Prozent aller Frauen mit der Penis-Größe ihres Partners zufrieden.

    Außerdem leiden nur 0,6 Prozent aller Männer unter einem wirklich problematisch unterdimensionierten Glied, dem sogenannten Mikropenis, wie eine Studie des University Colleges London ergab.

    (vl)


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    Kandidat Andreas kam im Weihnachtspulli in die Show von Günther Jauch.

    • Beim zweiten Weihnachtsspecial von “Wer wird Millionär” scheint es gleich zu Beginn um Brüste zu gehen.
    • Doch eigentlich steckt hinter der scheinbar anzüglichen Frage ein fieser Grammatik-Trick.

    Deutsche Grammatik ist schwer. Nicht nur für Menschen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, sondern auch die meisten, die in Deutschland zur Schule gegangen sind.

    Beim zweiten Weihnachtsspecial von “Wer wird Millionär”kam deshalb auch der Student und Kandidat Andreas ins Straucheln – und das bereits bei der 500-Euro-Frage.

    Die Frage war aber auch ganz schön fies – eben wegen eines fiesen Grammatik-Tricks:

    Wobei handelt es sich um ein konjugiertes Verb? A: oberweitencheck, B: brüstetest, C: vorbaukontrolle, D: busenprobe.

    Gebt’s zu, ihr habt jetzt auch nur noch Brüste im Kopf!

    “WWM”-Kandidat hat nur noch Brüste im Kopf

    Auch dem 34-Jährigen Andreas stand die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben.

    Günther Jauch ist seinen Kandidaten bekanntlich ja wohl gesinnt, also versuchte er Andreas auf die Sprünge zu helfen und las die Antwortmöglichkeiten noch einem laut vor. 

    Andreas wiederholte: “Oberweiten-Check, Brüste-Test, Vorbau-Kontrolle, Busen-Probe.” 

    Fast richtig. Denn tatsächlich ist Antwort B richtig. “brüstetest” kommt nämlich von “sich brüsten” – ”brüstetest” ist die 2. Person Singular im Präteritum.

    Jauch rief seinem Kandidaten zu: “Nein, Nicht Brüste-Test!”. Da fiel es auch Andreas auf. “Ich brüste mich mit etwas? Ist es das?”

    Endlich hatte es klick gemacht.

    “Vom Schwierigkeitsgrad knapp an der Million vorbei”, scherzte Jauch. Und der 34-jährige Andreas meinte, er habe geahnt, dass ihm so etwas passiert.

    Am Ende der Sendung ging der Student glücklich mit 125.000 Euro nach Hause.

    (jg)


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    Anti-Brexit-Demonstranten vor dem britischen Regierungssitz in London.

    Die britischen Bürger verlieren den Glauben daran, dass ihre Politiker einen guten Brexit-Deal erreichen werden und eine wachsende Anzahl an Wählern wünscht sich ein zweites Brexit-Referendum. 

    Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1660 Briten durch das Institut YouGov, die für die Anti-Brexit-Organisationen Hope Not Hate und Best for Britain durchgeführt wurde.

    64 Prozent der Befragten sprechen sich demnach für ein zweites Brexit-Referendum aus. 56 Prozent würden ein solches Referendum unterstützen, wenn es drei Optionen gäbe: Theresa Mays Brexit-Deal, einen No-Deal – und den Verbleib in der EU. 

    Die weiteren Ergebnisse der Umfrage auf den Punkt gebracht.

    Wie die Briten ihre Politiker bewerten: 

    Das zweijährige Chaos um den Brexit hat das Vertrauen der Bürger in die britische Politik laut der YouGov-Umfrage schwer beschädigt. 

    67 Prozent der Befragten glauben nicht, dass die Regierung von May einen guten Brexit-Deal bewerkstelligen wird. Nur 20 Prozent glauben, dass die Regierung überhaupt einen guten Brexit einleiten wird.

    Hinzu kommt eine allgemeine Frustration mit der Politik. 68 Prozent der Befragten geben an, sich von keiner Partei vertreten zu fühlen. 58 Prozent blicken pessimistisch in die Zukunft; 62 Prozent glauben, der Brexit spalte das Land und schüre in ihm Vorurteile. 

    Was die Briten von einem No-Deal-Brexit halten: 

    Die Aussicht auf einen EU-Austritt ohne vorher getroffenes Abkommen zwischen der Staatenunion und Großbritannien wird sehr kontrovers bewertet. 

    ► 49 Prozent der Befragten glauben, ein No-Deal-Brexit wäre schlecht für das Land. Nur 16 Prozent glauben, er wäre positiv für Großbritannien. 

    ► Gleichzeitig sagen jedoch 48 Prozent aller Befragten (und 78 Prozent der befragten Brexit-Befürworter), dass ein EU-Austritt unter anderen Voraussetzungen als einem No-Deal ein Betrug an den Wählern wäre. 

    Wie groß der Wunsch auf einen Verbleib in der EU ist: 

    Der Wunsch der Briten nach einem Verbleib in der EU wächst. Erst vor einigen Wochen zeigte eine erste Umfrage, dass eine Mehrheit der Bürger sich für ein zweites Brexit-Referendum ausspricht. 

    Die aktuelle YouGov-Umfrage zeigt nun: Das Verbleib-Lager führt gegenüber dem Austritt-Lager mit 11 Prozentpunkten. 

    Die Stimmung um den Brexit auf den Punkt gebracht:  

    Das politische Chaos um den EU-Austritt Großbritanniens zeigt seine Wirkung. Immer mehr Briten misstrauen der Politik.

    Immer mehr Briten glauben, der Brexit wird sich negativ auf das Land auswirken. Immer mehr Briten wollen ein zweites Brexit-Referendum. Immer mehr Briten wollen doch in der EU bleiben. 

    (ujo)


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    • Alles, was Prinz Harry und Herzogin Meghan machen, wird von der Öffentlichkeit auf Schritt und Tritt beobachtet.
    • Doch kurz vor Weihnachten statteten die beiden jetzt einer Gemeinschaftsküche einen Besuch ab – ganz ohne Blitzlichtgewitter. 
    • Im Video oben:  So oft brachen Prinz Harry und Herzogin Meghan das Protokoll auf ihrer Auslandsreise im Oktober.

    Weihnachten ist die besinnlichste Zeit des Jahres. Auch die britische Königsfamilie darf dann nach einem turbulenten Jahr mal im engsten Kreis zur Ruhe kommen.

    Die Royals feiern auf ihrem Landsitz in Sandringham in der englischen Grafschaft Norfolk Weihnachten.

    Prinz Harry und Herzogin Meghan.

     Doch vor der Bescherung im Familienkreis haben Prinz Harry und Herzogin Meghan nochmal einen Ausflug zu zweit gemacht – ohne Presse und andere Familienmitglieder, wie mehrere Boulevardzeitungen berichten.

    Am Donnerstag hat das royale Paar die “Hubb Community Kitchen” besucht.

    Eine Gemeinschaftsküche, auf der auch Meghans Charity-Kochbuch “Together: Our Community Cookbook” gründet.

    Kochen verbindet über religiöse und ethnische Grenzen hinweg

    Das im September veröffentlichte Kochbuch entstand, nachdem sich eine Gruppe von Frauen – Opfer des Brandes des Grenfell-Towers im Juni 2017 in West-London – im Gemeindezentrum Al Manaar versammelt hatte und in der Küche frische Gerichte für ihre Freunde, Familien und Nachbarn zubereitet hatte.

    Seitdem kochen Frauen in der “Hubb Community Kitchen” zusammen für die Gemeinde und wollen zeigen, wie Kochen über religiöse und ethnische Grenzen hinweg verbinden kann.

    Das Königspaar wollte sich bei seinem Besuch darüber informieren, wie sich die Gemeinschaft und die “Hubb Community Kitchen” in den vergangenen Monaten weiterentwickelt haben.

    Für Prinz Harry war es am Donnerstag der erste Besuch in der Community – aber auch der blieb bewusst frei von Pressefotografen, das royale Paar wollte den Besuch privat halten.

    Dafür war noch ein anderer Star zu Gast: Die Sängerin Adele.

    (jg)


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