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    Der deutsche Astronaut Alexander Gerst winkt vor dem Abflug zur Raumstation ISS.

    Nach fast 200 Tagen im All ist der deutsche Astronaut Alexander Gerst mit zwei weiteren Raumfahrern wieder sicher auf der Erde gelandet. Seine Sojus-Raumkapsel schlug am Donnerstag gegen 6.00 Uhr planmäßig in der Steppe von Kasachstan in Zentralasien auf.

    Das zeigten Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Mit an Bord waren der Russe Sergej Prokopjew und seine US-Kollegin Serena Auñón-Chancellor. Der Rückflug von der Internationalen Raumstation ISS dauerte mehr als drei Stunden.

    “Es gibt eine Landung. Willkommen zu Hause”, twitterte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos. Zuvor war die Kapsel mit den drei Raumfahrern auf den Nasa-Bildern als winziger Punkt am Himmel zu sehen. 

    Das waren seine ersten Worte:

    Live-Bilder der amerikanischen Raumfahrtbehörde zeigten am Donnerstagmorgen, wie der 42-Jährige von der Sojus-Kapsel auf einen Sitz getragen wurde.

    Er lachte und setzte sich eine Mütze auf. “Ich freue mich, heimzufliegen und meine Familie zu sehen. Mir geht es sehr gut”, sagte er. “Aber die Mission ist noch nicht zu Ende, wir müssen noch die Ergebnisse auswerten.”

    Warum die Abdockung von der ISS nicht reibungslos lief:

    ► Um 2.40 Uhr hatte die Sojus-Kapsel planmäßig von der ISS abgedockt. Da flog die Raumstation gerade rund 400 Kilometer über dem Südosten der Mongolei. Kurz zuvor hatte es ein kleineres Problem mit einem Kommunikationskabel von Prokopjew gegeben.

    ► Das Kontrollzentrum der US-Raumfahrtbehörde Nasa stufte das Problem aber nicht als schwerwiegend ein und auch die drei Astronauten stimmten einem Abflug trotzdem zu. Gerst übernahm einige Kommunikationsaufgaben von seinem russischen Kollegen Prokopjew.

    Wie es für Alexander Gerst jetzt weitergeht:

    ► Gerst sollte noch am Donnerstag zurück nach Deutschland fliegen. Um 20.45 Uhr wird er am Flughafen Köln/Bonn erwartet. Danach soll es für ihn zu einer medizinischen Forschungsanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln gehen. Seine Heimatstadt Künzelsau plant für nächsten Sommer eine große Feier zu Ehren Gersts.

    ► Über der ISS-Mission von “Astro-Alex” schien zeitweise kein guter Stern zu stehen. Mitte Oktober gab es beim Start einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS eine Panne. Die beiden Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague überlebten den Fehlstart dank einer Notlandung. Lange war unklar, ob Gerst noch vor Weihnachten zur Erde zurückkehren kann.


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    Im Sommer schätzte die UN, dass es noch rund 30.000 Isis-Kämpfer im Irak und Syrien gibt.

    ► Vielen Ländern weltweit könnte nach Einschätzung von Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock eine zweite Welle islamistischen Terrors drohen.

    ► Stock warnte am Mittwoch in Paris: “Man könnte das auch Isis 2.0 nennen.” “Isis” ist die englische Abkürzung für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

    ► Grund für das erneute Erstarken der Terroristen sei, dass viele verurteilte Terror-Unterstützer nur relativ kurze Gefängnisstrafen absäßen, weil sie nicht wegen eines konkreten Anschlags verurteilt worden seien. “Diese Generation der frühen Unterstützer wird in wenigen Jahren freigelassen”, sagte er weiter.

    Mehr zum Thema: Trump lässt Erdogan in Syrien freie Hand – und erntet vernichtende Kritik

    Das sagt Interpol noch über die IS-Unterstützer:

    Interpol-Generalsekretär Stock nannte die Gefängnisse einen zentralen Brutkasten für radikale Ideologien. Das habe etwa der Terroranschlag in Straßburg gezeigt. Attentäter Chérif Chekatt hat sich während seiner Inhaftierung radikalisiert, heißt es.

    Wenn der IS geografisch besiegt sei, so Stock weiter, würden diese Personen entweder versuchen, in andere Gebiete wie Südostasien oder Afrika zu ziehen. Möglich sei aber auch, dass sie in Europa blieben, um Angriffe zu verüben.

    Das sagt Interpol noch über die IS-Unterstützer:

    Während der Interpol-Generalsekretär vor einer neuen Welle mahnt, sorgt Donald Trump mit seinem Rückzug von US-Soldaten aus Syrien für Kopfschütteln. Die USA hat bereits damit begonnen, ihre Truppen aus Syrien zurückzuziehen, wie das Weiße Haus am Mittwoch in Washington mitteilte.

    ► Entgegen der Einschätzung des Experten schrieb Präsident Donald Trump bei Twitter: “Wir haben den IS in Syrien geschlagen, das war der einzige Grund, während der Trump-Präsidentschaft dort zu sein.”

    Dabei gilt die Sorge der Weltöffentlichkeit nicht nur dem IS: Viele befürchten, dass nach einem Rückzug der USA der Weg für eine neue Militäroffensive der Türkei frei werden könnte.

    Die Regierung in Ankara droht schon seit langem mit einer weiteren Operation gegen die YPG – einem Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die YPG war in den vergangenen Jahren der wichtigste Partner der USA in Syrien im Kampf gegen den IS gewesen. 

    (jkl)


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    ► Ein 16-Jähriger ist in Wien wegen der Ermordung einer siebenjährigen Nachbarin zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.

    ► Der Jugendliche legte beim Prozess in Wien am Mittwoch ein Geständnis ab. Er habe im Mai 2018 in seinem Kopf eine Stimme gehört, die ihn angewiesen habe, das Mädchen zu würgen und dann in einer Duschkabine zu töten.

    ► Das Gericht ordnete neben der Haft die Verwahrung des Schülers in einer “Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher” an. Verteidigung und Staatsanwaltschaft können noch Berufung gegen das Urteil einlegen.

    Heute auch wichtig: “ISIS 2.0”: Interpol warnt vor zweiter Terror-Welle – und nennt gute Gründe

    Zum Hintergrund:

    Der Junge hatte nach Überzeugung des Gericht auf das Kind eingestochen und seinen Kopf fast abgetrennt. Die Staatsanwältin meinte, der Angeklagte habe sich schon Monate vorher mit dem Thema Mord befasst.

    Die Verteidigerin erklärte: “Er ist so schwer krank, dass er nicht weiß, was er tut, und nicht Recht von Unrecht unterscheiden kann.”

    Das Mädchen stammte aus derselben Wohnanlage. Die Familien des Opfers und des Täters waren befreundet.


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    EU einig mit Italien – so fassungslos kommentieren Medien das Ergebnis

    Italien und die EU-Kommission haben ihren Haushaltsstreit mit einem Kompromiss vorerst beigelegt. 

    Rom peilt nun eine Neuverschuldung von 2,04 statt 2,4 Prozent an und muss dafür vorerst kein Defizitverfahren aus Brüssel fürchten. Italien hat mit über 2,3 Billionen Euro und 130 Prozent der Wirtschaftsleistung eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt. In der Eurozone sind maximal 60 Prozent erlaubt.

    Sowohl Italien als auch die EU feiern die Lösung als Erfolg – Europas Medien zeigen sich jedoch größtenteils geschockt. Das zeigt der Blick in deutsche und europäische Zeitungen:

    “Der Standard” findet, der Stabilitätspakt könnte nun “geschreddert” werden: 

    ► “Es ist nicht allzu lange her, da stand die Eurozone wegen des Hochschnellens der Verschuldung in Griechenland, Spanien, Italien und anderen Ländern vor dem Kollaps”, schreibt der “Standard” in Österreich.

    ►  Eine Verschärfung des Stabilitätspakts solle gewährleisten, dass es nie wieder zu einer vergleichbaren Krise komme. “Und was macht Brüssel bei der nächstbesten Gelegenheit? Es gewährt dem Wackelkandidaten einen weiteren Fehltritt”, kommentiert die Zeitung.

    Rom den Weg geebnet habe die EU-Kommission bereits mit der Ansage, dass ein Überschreiten des dreiprozentigen Defizithöchstwerts durch Frankreich toleriert werden könne. 

    “Der Grund für den Schlendrian liegt auf der Hand: Es ist Wahlkampf. Eine Konfrontation mit Brüssel könnte die Populisten stärken. Ehrlicher wäre es, den Stabilitätspakt gleich zu schreddern”, kommentiert die Zeitung.

    “FAZ” spricht von “ad absurdum” geführten EU-Appellen:

    ►  Rom müsse für den Schuldenabbau nun gar nichts tun, schreibt die “FAZ”. 

    “Damit führt die Kommission ihre eigenen Appelle ad absurdum. Für die EU-Behörde ist das ein geringer Preis.” 

    “El Mundo” warnt vor einen “schlimmen Botschaft”:

    Die spanische Zeitung “El Mundo” schreibt: ”Die EU-Kommission hat die Konfrontation mit einem ihrer wichtigsten Mitglieder – Italien – vermieden, aber dafür hat sie auch ein wenig ihrer Glaubwürdigkeit aufgegeben.”

    ►  Die Kommission löse zwar ein unmittelbares Problem, sende jedoch eine “schlimme Botschaft”, denn tatsächlich liege das italienische Defizit Lichtjahre von den 0,8 Prozent entfernt, zu denen das Land sich einst verpflichtet hatte.

    “Einige schleichen sich billig aus der Affäre, wenn sie die Regeln nicht befolgen”, so “El Mundo”.

    “Handelsblatt” vermutet “wahltaktische Gründe”:

    Die plötzliche Milde mit Italien könnte mit wahltaktischen Überlegungen zu tun haben, vermutet das “Handelsblatt”.

    “Kurz vor der Europawahl wolle die Kommission die antieuropäischen Ressentiments in Italien nicht befeuern und den populistischen Parteien so ungewollt helfen, meinen EU-Diplomaten”, schreibt die Wirtschaftszeitung.

    Ein weiterer Grund sei in Frankreich zu suchen. “Präsident Emmanuel Macron versprach unter dem Druck der „Gelbwesten“-Protestekostspielige soziale Maßnahmen. Die französische nominale Defizitquote wird daher 2019 das EU-Limit von drei Prozent überschreiten.”

    “La Repubblica” euphorisch: “Sieg des Stabilitätspakts”:

    Ganz anders wird die Einigung in Italien wahrgenommen. Die “La Repubblica” spricht von einem “Sieg des Stabilitätspaktes – mit all seinen Mängeln.”

    Brüssel habe einen Sieg ”über den klapprigen Regierungsvertrag” erreicht, “der nur dazu dient, die italienischen Neopopulisten zusammenzuhalten, die das Gleichgewicht der öffentlichen Finanzen bedrohen, aber auch die Werte und Grundsätze unserer Verfassung.”

    (vw)


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    Thomas Seitel soll der neue Mann an der Seite von Helene Fischer sein.

    • Helene Fischer hat sich von Florian Silbereisen getrennt – und soll bereits einen Neuen haben.
    • Der angeblich neue Mann an ihrer Seite schwärmte bereits im Januar diesen Jahres öffentlich über die Schlagersängerin. 

    Helene Fischer hat am gestrigen Mittwoch überraschend die Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten Florian Silbereisen bekannt gegeben.

    Nach zehn Jahren Beziehung trennten sich Fischer und Silbereisen bereits vor einigen Wochen voneinander, die Trennung gaben die beiden aber erst jetzt öffentlich gemacht.

    Besonders pikant: Helene Fischer bestätigte in einem öffentlichen Brief, dass es bereits einen neuen Mann an ihrer Seite gebe.

    Laut den Berichten der “Bild” und “RTL.de” soll es sich dabei um den Akrobaten Thomas Seitel handeln.

    ► Er tourte mit der Schlagersängerin und kam ihr in den Shows offenbar nicht nur körperlich sehr nah.

    Helene Fischer in den Lüften mit Akrobat Thomas Seitel.

    Helene Fischer zu ihrem Neuen: “Das ist ja einfach mit dir und das macht ja alles so viel Spaß!”

    In einem Interview mit dem “Hessischen Rundfunk” im Januar diesen Jahres schwärmte Seitel über die Arbeit mit Fischer.

    Von der ersten Probe mit ihr erzählte er mit einem breiten Lächeln im Gesicht:

    “Sie ist runtergekommen und hat mich angeguckt und hat gesagt: ‘Woah, das ist ja einfach mit dir und das macht ja alles so viel Spaß!’ Das war für mich der Ritterschlag in dem Moment. Da hab ich zu mir selber und auch zu ihr gesagt: Dann hab ich alles richtig gemacht. Weil ich bin dafür da, dass du gut aussiehst. Und über mich braucht sie sich keine Gedanken machen. Ich bin dafür da, dass sie sicher ist und dass bei ihr alles reibungslos läuft.”

    Thomas Seitel findet Helene Fischers Brustkorb “eindrucksvoll”

    Besonders in einem Teil der Show mussten Fischer und er Vertrauen zueinander aufbauen: Dort schwebten beide zusammen in der Luft, wobei Fischer ohne Sicherung komplett auf Seitels Kraft angewiesen war.

    In diesen Momenten sei er “ihr Halt und ihre Sicherheit. In dem Moment bin ich dann halt für zwei Menschenleben verantwortlich.”

    Aber damit nicht genug: Er schien damals auch von der körperlichen Nähe zu der Schlagersängerin sehr angetan:

    “Ihren Brustkorb vibrieren zu merken, wenn sie singe, das ist schon eindrucksvoll”, sagte er im Interview und fügte mit einem breiten Grinsen hinzu: “Wir haben da auf jeden Fall jede Menge Spaß in der Luft, aber auch eine Menge Respekt.”

    (nmi)


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    Wissenschaftler konnten “keinen wissenschaftlichen Beleg für den Zusammenhang” von Schuhgröße und Penis-Größe finden.

    • Über Penis-Größen und an welchen Körperteilen man sie erkennen kann, ranken sich viele Mythen.
    • Experten klären auf, welche Penis-Legenden wirklich stimmen.

    In der Sportumkleide unter pubertierenden Jungs, beim Mädels-Abend mit Weinchen, in den Chat-Gruppen mit den besten Freunden, in Kommentarspalten und Internetforen unter Decknamen: Wo über Sex gesprochen wird, kommt die Rede auch schnell auf Penisse – und dabei scheinbar oft besonders wichtig: deren Größe.

    Und wie wohl überall, wo Laien untereinander mit großem Selbstvertrauen über scheinbar simple Themen sprechen, halten sich auch über Penis-Größen und woran man sie erkennen kann, ohne das beste Stück selbst zu sehen, besonders hartnäckige Gerüchte.

    Wir haben besonders verbreitete Mythen über große Penisse ausfindig gemacht und überprüft, was wirklich an ihnen dran ist. 

    “An der Nase eines Mannes...”

    Ein schneller Blick auf seine Füße und schon kennt ihr die Penis-Größe des Gegenübers, lautet eine beliebter Ratschlag – ganz so einfach ist es leider nicht, wie Urologen des St. Marys Universitätsklinikums in London schon 2002 feststellten. Sie untersuchten die Penis-Länge von 104 Männern mit den Schuhgrößen von 42 bis 48 und konnten “keinen wissenschaftlichen Beleg für den Zusammenhang” von Schuhgröße und Penis-Größe finden.

    Die Größe von Händen und Füßen untereinander hingen zwar extrem stark zusammen, schreiben indische Ärzte vom Colaco-Krankenhaus in Mangalore. Mit der Penis-Größe hätten beide Körperteile jedoch nichts zu tun. 

    Mehr zum Thema: Jeder Zweite wäscht seinen Penis falsch – mit ernsten Folgen

    Es bleiben noch die Finger. Bei denen kommt es auch nicht auf die absolute Länge an, sondern auf das Verhältnis von Zeige- zu Ringfinger.

    Männern, deren Zeigefinger kürzer als der Ringfinger ist, haben laut einer Studie der Uni-Kliniken im koreanischen Incheon und Seoul generell etwas größere Penisse.

    Grund für das längere Glied bei diesen Männern ist laut der Wissenschaftler eine erhöhte Testosteron-Konzentration im Mutterleib.

    “Kein wissenschaftlicher Zusammenhang”

    Auch die Nasengröße könne keinen Aufschluss über den Penis ihres Trägers geben, sagt Darius Paduch, Professor für Fortpflanzungsmedizin und Urologie von der Cornell University in Ithaca, New York, im “MEL Magazine”.  

    Allerdings bestehe ein gewisser Zusammenhang zwischen der Größe des Adamsapfels eines Mannes und der Größe seines Penis – allerdings kein genetisch, sondern ein “Fett bedingter”. 

    Da übergewichtige Männer auch besonders viel Fett um den Penis herum hätten, wirke ihr Penis kleiner, meint Urologe Paduch. Ihr Adamsapfel verstecke sich ebenfalls unter einer Fettschicht. Bei schlanken Männern seien Adamsapfel und Penis einfach nur besser sichtbar.

    Kein ewiges Penis-Wachstum

    Auch eine Korrelation von Körpergröße und Penisgröße schloss Paduch gegenüber “MEL Magazine” aus. Die Ergebnisse von David Veale vom King’s College London und Kollegen zeigen jedoch etwas andere Ergebnisse: Sein Team wertete knapp 20 Studien aus, in denen die Penisgröße oder der Penisumfang von mehr als 15.500 Männern im Alter von 17 bis 91 Jahren von Fachpersonal erfasst wurde. 

    Sie konnten immerhin eine schwache Korrelation zwischen Körpergröße und der Größe des erigierten Glieds feststellen. 

    Kann der Penis im Alter wachsen?

    Wer mit seiner Penis-Größe unzufrieden ist, klammert sich unter Umständen an die Hoffnung: Wächst das gute Stück vielleicht noch? So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass der Penis, ähnlich wie das menschliche Ohr, ein ganzes Leben lang wachse, wie zum Beispiel im “MEL Magazine” spekuliert wird. 

    Dabei ist wohl leider das Gegenteil der Fall. Der Penis wachse in der Pubertät, also zwischen neun und 14 Jahren am meisten, schreibt das Medizin-Portal “WebMD”. Das Wachstum setze sich dann noch manchmal verlangsamt bis in die frühen 20er fort.

    Im Alter schrumpfe der Penis dann eher, schreibt Dr. Madeleine Castellanos, die Autorin von “Penis Problems: A Men’s Guide” in der US-HuffPost.

    “Sobald ein Mann in seinen 60ern oder 70ern ist, verliert er oft bis zu eineinhalb Zentimeter Penis-Länge.”

    (ak)


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    • Bereits vor einigen Monaten hat die Berliner AfD ein Beschwerdeportal eingerichtet.
    • Weil sich ein Berliner Schulleiter gegen das Portal stellt, wird er jetzt angefeindet.

    Seit rund zwei Monaten ist das umstrittene Beschwerdeportal der Berliner AfD online.

    Weil sich ein Berliner Schulleiter offensiv gegen das Portal einsetzt hat, er Anfeindungen in Form “herabwürdigender Briefe” bekommen.

    Wie die “Berliner Zeitung” berichtete, sei das Steglitzer Fichtenberg-Gymnasium seit Monatsbeginn durch drei Plakate und anonyme Schreiben angefeindet und verleumdet worden. 

    Schulleiter Andreas Steiner und das Kollegium haben daraufhin Strafanzeige wegen Sachbeschädigung mit politischem Hintergrund gestellt, wie es weiter heißt. Die Polizei hat die Vorfälle bestätigt und Ermittlungen aufgenommen.

    Mehr zum Thema AfD: Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt macht Politiker von AfD und CDU wütend

    “Linkspopulistische Gedankenschmiede”

    Laut der Zeitung haben in der Nacht zum Freitag vergangener Woche Unbekannte in der Nähe der Schule an die 20 Briefe angebracht, die sich direkt an Steiner und das Lehrerkollegium richten.

    Darin soll es heißen:

    “Sollten Sie wiederholt versuchen, sich hinter Ihrer Tugendprahlerei zu verstecken ... müsste für jeden Schüler deutlich werden, um was für eine linkspopulistische Gedankenschmiede es sich bei ihrer Schule handelt.“

    Wie es weiter hieß, sei die Schule auch als “ideologischer Multiplikator linker Dogmen” bezeichnet worden. Am Ende des Briefes werde der Schulleiter angesprochen: “Heil A. Steiner, dem antirassistischen Schulführer!”. 

    Eine “Spitzelplattform”

    Die AfD will mit dem Portal Schülern ermöglichen, sich anonym über Fälle “gezielter Beeinflussung im Unterricht” durch ein “politisch einseitiges Weltbild” zu beschweren.

    Doch Kritiker sehen hinter der Initiative “Neutrale Schule Berlin” eine “Spitzelplattform” – also vor allem ein Projekt zur Diffamierung von Lehrern. Einen Pranger.

    Doch die Lehrer setzen sich zur Wehr: Rund 2000 von ihnen aus 120 Schulen sollen bereits aus Protest “Selbstanzeigen” unterschrieben haben, wie der “Tagesspiegel” berichtete.

    (jkl)


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    • Vor zwei Tagen hat Melania Trump das diesjährige Weihnachtsfoto aus dem Weißen Haus auf Twitter gepostet. 
    • Eine Expertin für Körpersprache hat das Bild nun analysiert – und kommt zu einem harten Ergebnis. 
    • Im Video oben seht ihr eine Analyse von Melania Trumps Twitter-Fotos – sie beweisen, wie düster ihr Leben ist.

    Am Dienstag veröffentlichte die First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, das offizielle Weihnachtsfoto von sich und Ehemann Donald auf Twitter.

    Die beiden posieren im Weißen Haus, um sie herum stehen geschmückte Weihnachtsbäume. Das Präsidentenpaar lacht in die Kamera und hält sich dabei an der Hand. 

    “Fröhliche Weihnachten wünschen der Präsident Donald J. Trump und die First Lady Melania Trump” ist über dem Bild zu lesen. 

    Seit Beginn von Trumps Amtszeit sind sich unterschiedliche Quellen sicher: Melania ist in ihrer Ehe nicht glücklich, der Beziehung der beiden fehle es an Liebe und Zuneigung. 

    Die Expertin für Körpersprache, Patti Wood, hat das Weihnachtsfoto der Trumps analysiert und kommt zu demselben Urteil:

    Die Aufnahme zeigt deutlich, dass Donald und Melania Trump eine lieblose und kalte Beziehung führen. Das mache vor allem die Art, wie sich die beiden an der Hand halten, deutlich. 

    Mehr zum Thema:Trump sagt, Melania liebe ihre Rolle als First Lady - hier sind 7 Beweise, dass sie es nicht tut

    Expertin: Sie führen eine lieblose Beziehung

    Das Onlineportal “news.com” zitiert Wood, die dem Magazin “Instyle” sagte:

    “Sobald man sich das Foto ansieht, spürt man die Spannung darauf. Es sind viele Dinge zu sehen, die Zuneigung und Fürsorge darstellen sollen – aber nichts davon kommt rüber.”

    Wood spricht von einem “losen Handgriff”. Melanias Hand sei um die Hand von Trump gebogen. Er allerdings erwidere den Griff nicht. Vor allem der Daumen von Trump liege nicht an – ganz im Gegenteil: Der Finger ist von der Hand weg gestreckt. Wood sagte:

    “Der Daumen zeigt in Richtung Trump selbst und schmiegt sich nicht um den gemeinsamen Handgriff. Denn wenn er das tut, dann zeigt das Zuneigung der Person gegenüber.”

    Mehr zum Thema:Nackte “Melania Trump” tanzt im Oval Office – dieses Video empört die First Lady

    Und auch die Darstellung des Präsidentenpaars sei verwunderlich. Das Weihnachtsporträt wurde nämlich auch nicht in dem Flur mit den roten Weihnachtsbäumen aufgenommen.

    Weihnachtsdekoration von Melania Trump sorgte für Spott

    Die First Lady präsentierte ihre festliche Dekoration für das Weiße Haus Ende November in einem kurzen Video-Trailer. Vor allem ein Teil der Dekoration irritierte die Zuschauer: Es war die rote Farbe der Bäume, die Melania Kritik und Spott einbrachte.

    Die blutroten Bäume erinnerten viele Twitter-Nutzer an “The Handmaid’s Tale”, ein Serien-Drama über die Unterdrückung der Frau. 

    Ein Sprecher der First Lady nannte die rote Dekoration “ein Symbol für Tapferkeit und Mut” – dennoch sahen die Trumps davon ab, sich dort für ihre Weihnachtskarte ablichten zu lassen.

    Mehr zum Thema:Ex-Trump-Beraterin behauptet – “Melania kann es nicht abwarten, Donald zu verlassen”

    Und auch Emily Rosser, Visual Director der amerikanischen “Vogue”, bemerkte eine Unstimmigkeit in dem Bild. Sie sagte:

    “Sowohl der Raum, als auch die beiden werden auf dem Foto beleuchtet. Das lässt sie wie Pappaufsteller aussehen.”

    Das Bild wurde auf Twitter mehrere tausend Mal gelikt und geteilt. Nutzer kommentierten den Post hauptsächlich mit Weihnachtsgrüßen.

    (nmi) 


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    Florian Silbereisen richtete klare Worte an seine Fans.

    • Das berühmteste Schlagerpärchen Deutschlands hat gestern seine Trennung bekannt gegeben. 
    • In einem Brief äußerte sich Florian Silbereisen und erklärte, wer seiner Meinung nach Schuld am Beziehungs-Aus habe.

    Kurz vor Ende des Jahres hat Schlagersängerin Helene Fischer die Bombe platzen lassen: Sie und Florian Silbereisen haben sich getrennt. Immer wieder gab es Gerüchte über ein Beziehungs-Aus, dann war von einer heimlichen Hochzeit und sogar einer Schwangerschaft die Rede. 

    Die Schlagerkönigin und wohl bestbezahlte deutsche Sängerin verkündete die Trennung von Schlagersänger und Moderator Florian Silbereisen gestern auf ihrem Instagram-Account. Zehn Jahre lang waren die beiden ein Paar. 

    Dabei führten sie eine Beziehung in der Öffentlichkeit – sicherlich nicht einfach. Deshalb wenig verwunderlich, wem Silbereisen die Mitschuld für das Beziehungs-Aus gibt: den Paparazzis.

    Florian Silbereisen: “Man schreckt nicht davor zurück, in unserer Mülltonne zu wühlen” 

    Auf Facebook schrieb er am gestrigen Abend an seine Fans und versuchte zu erklären, wie es nach zehn Jahren zu der Trennung kommen konnte. 

    Seit Jahren schreckt man nicht einmal davor zurück, in unserer Mülltonne zu wühlen, um dort irgendetwas Privates zu finden und daraus eine Geschichte konstruieren zu können”, schrieb der Schlagersänger.

    “Unser Leben zu zweit war aufgrund der ständigen Beobachtung nicht nur schön.”

    Auch sei die Schlagersängerin des Öfteren beim Joggen von Paparazzis überrascht worden, die plötzlich aus einem Busch gesprungen kamen.

    Auch Helene Fischer selbst äußerte sich im letzten Jahr dazu, wie sehr sie Paparazzis belasten: “Gerade, wenn wir im Urlaub sind. Das schnürt mir manchmal wirklich die Kehle zu, weil ich denke, eigentlich will ich hier nur meine Ruhe haben”, erklärte Fischer damals.

    Das habe ihr oft den Urlaub vermiest, fügte Fischer hinzu.

    Helene Fischer und Florian Silbereisen wollen weiter zusammenarbeiten

    Silbereisen verriet auf Facebook, dass die beiden bereits bei den letzten Hochzeitsgerüchten voneinander getrennt gewesen seien. Trotz allem schrieb der Sänger: “Ein Leben ohne Helene könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen.” Sie hätten sich im Guten getrennt, schrieb er weiter.

    Trotz der Trennung seien beide als Freunde noch enger zusammengewachsen. “Diese Freundschaft werden wir uns von nichts und niemanden kaputtmachen lassen. Egal wer nun ganz viele schlaue Interviews geben wird und egal wie sehr sich viele eine Schlammschlacht wünschen – das alles kann diese Freundschaft nicht erschüttern”, betonte Silbereisen. 

    Auch zu Helenes neuem Partner hatte Florian Silbereisen nur gute Worte übrig und berichtete, dass er ihn selbst lange kenne und er ein toller Kerl sei: “Ich wünsche beiden ganz viel Glück”.

    Auch wenn sie kein Paar mehr sind, möchte der Schlagersänger weiter mit der 34-Jährigen zusammenarbeiten. “Wir möchten irgendwann in den nächsten Jahren unsere erste gemeinsame TV-Show präsentieren”.

    (nmi)


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    In Deutschland geborener Straftäter darf abgeschoben werden

    ► Die Bundesrepublik darf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zufolge einen in Deutschland geborenen verurteilten Straftäter in die Türkei abschieben.

    ► Angesichts der Schwere seiner Drogendelikte und seiner mangelnden Integration in Deutschland sei eine Abschiebung des türkischen Staatsbürgers rechtens, argumentierten die Straßburger Richter in dem Urteil vom Donnerstag.

    ► Der Mann hatte sich gegen seine Abschiebung vor dem Gericht gewehrt. Er hat eine Tochter mit einer Deutschen und sieht durch seine drohende Ausweisung sein Recht auf Privat- und Familienleben verletzt.

    ► Doch dieser Argumentation folgten die Richter nicht: Der Eingriff in sein Familienleben sei nötig im Interesse der öffentlichen Sicherheit.

    Heute auch wichtig: “EU geschreddert”: Europas Medien reagieren entsetzt auf Italien-Einigung

    Das ist über den Mann bekannt:

    Der Mann wurde 1980 in Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) geboren und bekam 1996 eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.

    In den Jahren darauf wurde er mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt, unter anderem zu einer mehrjährigen Haftstrafe. Seit 2002 ordneten deutsche Gerichte mehrmals die Abschiebung des Mannes an, doch er wehrte sich erfolgreich dagegen.

    Erst 2015, als das Bundesverfassungsgericht seine Beschwerde abgelehnt hatte, versuchten die Behörden, den Mann abzuschieben – scheiterten jedoch an fehlenden Papieren.

    So begründen die Richter die Abschiebung:  

    Der Mann sei mangelhaft in Deutschland integriert, obwohl er von Geburt an hier lebe, argumentierte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

    Die Richter unterstrichen zudem, dass Staaten bei der Entscheidung, welche Ausländer auf ihrem Staatsgebiet leben dürfen, eine große Eigenständigkeit genießen. Insgesamt gebe es bedeutsame und ausreichende Gründe für seine Abschiebung.


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    Russlands Präsident Putin warnt vor Atomkrieg:

    Kremlchef Wladimir Putin hat davor gewarnt, die wachsende Gefahr eines Atomkriegs zu unterschätzen. “Wenn, Gott behüte, so etwas passiert, kann das zur Vernichtung der ganzen Zivilisation führen, wenn nicht des ganzen Planeten”, sagte der russische Präsident am Donnerstag vor Journalisten in Moskau.

    Die Verantwortung für die wachsende Gefahr sah er aufseiten der USA, die wichtige Rüstungskontrollverträge gekündigt hätten. Russland wolle mit neuen Waffen nur das Gleichgewicht halten. “Wir wahren nur die Balance, sorgen für unsere Sicherheit”, sagte Putin.

    Besorgniserregend sei, dass in militärischen Planspielen die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen sinke. Gefährlich seien auch US-Pläne, Interkontinentalraketen mit konventionellen Sprengköpfen zu bestücken. So bleibe für den Gegner unklar, wie er reagieren solle.

    Was Putin zur Ukraine sagte:

    ► “Solange in den Kiewer Machtetagen Russophobe sitzen, die sich über die Interessen ihres eigenen Volkes hinwegsetzen, ändert sich an der Situation nichts, ganz egal wer im Kreml sitzt”, sagte Putin. Der Konflikt zwischen beiden Ländern hatte sich Ende November erneut zugespitzt. 

    Putin machte damit erneut die Ukraine für den Konflikt verantwortlich. Kiew sieht die Schuld dagegen bei Moskau. Er sagte, sein Land sei an Frieden und Wohlstand in der Ukraine interessiert, da das Nachbarland einer der größten Wirtschaftspartner sei. Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern sei zuletzt gestiegen.

    (vw)


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    Helene Fischer und Florian Silbereisen sind nicht mehr zusammen.

    • Schlagersängerin Helene Fischer hat am 19. Dezember bekannt gegeben, dass sie sich von ihrem langjährigen Freund Florian Silbereisen getrennt hat.
    • Erste Anzeichen auf eine Beziehungskrise gab es allerdings schon früher.

    Zehn Jahre waren sie das Traumpaar unter den deutschen Prominenten – doch nun ist Schluss: Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt.

    Laut dem Internetportal des Privatsenders RTL soll Fischer schon einen neuen Freund haben: Den Akrobaten Thomas Seitel, mit dem sie auch bei ihrer Tour zusammengearbeitet hatte.

    Fischer bestätigte in einem Brief an ihre Fans nur so viel: “Ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen.”

    Auch Florian Silbereisen reagierte auf die Trennungsgerüchte und sagte in einem Interview mit “Bunte”: “Während in den letzten Wochen mal wieder über eine bevorstehende Hochzeit spekuliert wurde, waren wir längst getrennt.”

    Gerüchte um eine Trennung oder Beziehungskrise gab es indes immer wieder. Auch erste Anzeichen wurden sichtbar.

    Vor laufender Kamera: Helene Fischer will Florian Silbereisen nicht küssen

    Zum Beispiel eine Situation im Jahr 2017:

    Im “Schlagercountdown” wollte Florian Silbereisen seiner Freundin im TV einen Kuss – oder, wie er vermutlich sagen würde, ein “Busserl” – geben. Doch Helene drehte sich einfach weg, versuchte die unglückliche Szene noch mit einem gekünstelten Lachen zu überspielen.

    Tatsächlich wirkte es so, als wären Helene und ihr Florian damals bereits nicht mehr atemlos vor Liebe.

    Helene Fischer geht auf Tournee und lässt Florian Silbereisen daheim

    Für 2018 nahm sich die 34-Jährige viel vor: Sie brachte nicht nur ein neues Album heraus, sondern reiste auch für ihre Stadion-Tournee quer durch Deutschland. Wochenlang war die Schlagersängerin somit unterwegs – weit getrennt von ihrem Florian Silbereisen.

    Das belastete auch ihre Beziehung stark: “Da muss man sich organisieren wie andere Paare auch. Also viel ist erstmal nur am Telefon möglich”, erklärt Helene Fischer im Interview mit der ZDF-Sendung “Leute heute”.

    Doch außer Telefonieren bliebe nicht viel möglich, weswegen die Sängerin in der Tour-Zeit oft einsam sei, wie sie dem österreichischen Radiosender Ö3 verriet:

    Diese Einsamkeit ist verrückt, weil man hat alles gegeben, die besten Stunden erlebt, da war ein Energieaustausch, den kann man gar nicht beschreiben. Ich habe gelernt, die Einsamkeit zu akzeptieren.”

    Die Tour-Zeit hatte Spuren in der Beziehung des Paares hinterlassen: Dass sie sich wochenlang nur selten zu Gesicht zu bekamen, dürfte die beiden voneinander entfernt haben.

    Helene Fischer soll einen Neuen haben – und der sprach bereits Monate vor der Trennung über sie

    Dafür kam Helene Fischer dem Akrobaten Thomas Seitel während ihrer Stadion-Tournee sehr nahe. Er soll der Neue an der Seite der Schlagersängerin sein.

    Thomas Seitel mit Helene Fischer bei einer gemeinsamen Show.

    Bereits im Januar diesen Jahres schwärmte Seitel bereits von der  Zusammenarbeit mit der 34-Jährigen gegenüber dem Hessischen Rundfunk:

    “Sie ist runtergekommen und hat mich angeguckt und hat gesagt: ‘Woah, das ist ja einfach mit dir und das macht ja alles so viel Spaß.’ Das war für mich der Ritterschlag in dem Moment. Da hab ich zu mir selber und auch zu ihr gesagt: ‘Dann hab ich alles richtig gemacht. Weil ich bin dafür da, dass du gut aussiehst.’ Und über mich braucht sie sich keine Gedanken machen. Ich bin dafür da, dass sie sicher ist und dass bei ihr alles reibungslos läuft.”

    Besonders in einem Teil der Show mussten Fischer und er Vertrauen zueinander aufbauen: Dort schwebten beide zusammen in der Luft, wobei Fischer ohne Sicherung komplett auf die Kraft des Akrobaten angewiesen war. In diesen Momenten sei er “ihr Halt und ihre Sicherheit. In dem Moment bin ich dann halt für zwei Menschenleben verantwortlich.”

    Aber damit nicht genug. Er kommentierte damals auch die körperliche Nähe mit der Schlagersängerin:

    “Ihren Brustkorb vibrieren zu merken, wenn sie singt, das ist schon sehr eindrucksvoll,” sagte er im Interview und fügte mit einem breiten Grinsen hinzu: “Wir haben da auf jeden Fall jede Menge Spaß in der Luft, aber auch eine Menge Respekt.”

    Scheint, als hätte er schon damals viel für die Schlagersängerin übrig gehabt.

    Helene Fischer verrät Pläne für 2019 und gibt zweideutiges Statement

    Als Helene Fischer erst kürzlich für das Dezember-Cover des Modemagazins “Vogue” posierte, erzählte sie auch von ihren Plänen fürs kommende Jahr.

    Dabei machte sie eine Aussage, die viele im beruflichen Kontext lasen, doch sprach sie damals vielleicht schon über ihr neues privates Glück? Denn schließlich hat sie zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass sich einiges in ihrem Leben verändert hat: 

     “Ich habe das Gefühl, meine Karten wurden einmal durchgemischt und hingeworfen, und jetzt muss ich gucken, was ich daraus mache.”

    (kiru)


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    Arnold Schnittger mit seinem Sohn Nico.

    Arnold Schnittger ist Vater von Nico, der schwerbehindert ist. Als Nicos Mutter erkrankte, musste Schnittger seinen Beruf aufgeben, um sich in Vollzeit um seinen Sohn zu kümmern.

    Damals war er zum ersten Mal auf staatliche finanzielle Leistungen angewiesen. Besonders bemängelt Schnittger den unmenschlichen Umgang mit den Leistungsbeziehern im Jobcenter – sowie die mangelnde Empathie für pflegende Familienangehörige.

    Hartz IV ist meiner Ansicht nach ein Menschen-Verelendungs-Programm: Durch das Arbeitslosengeld II werden unsere Mitbürger systematisch in die Armut gedrängt.

    Als in Vollzeit pflegender Vater eines schwerbehinderten Sohnes habe ich selbst erlebt, wie Leistungsbezieher in Jobcentern schikaniert werden und welches Misstrauen einem entgegen schlägt, sobald man auf staatliche Zahlungen angewiesen ist.

    Vor ungefähr 20 Jahren musste ich zum ersten Mal soziale Leistungen beantragen, damals noch Sozialhilfe. Nicos Mutter ist zu jener Zeit schwer krank geworden und konnte sich nicht mehr um Nico kümmern.

    Mehr zum Thema: So will der Vater eines behinderten Sohnes die Pflege revolutionieren

    Mein Sohn ist rund um die Uhr auf Pflege angewiesen

    Darauf fragte der Beamte, warum ich Nico lediglich 16 Stunden pro Tag pflege.

    “Acht Stunden am Tag ist Nico in der Tagesförderung”, antwortete ich.

    “Na dann können sie doch in der Zeit arbeiten”.

    “Ich würde aber auch gern mal schlafen – nachts ist das nicht möglich. Außerdem würde ich dann insgesamt 24 Stunden arbeiten”.

    Die Antwort des Beamten ließ mich augenblicklich verstummen: “Also wissen Sie, ich habe auch drei Kinder großgezogen!”

    Mit Sozialhilfe und Hartz IV hatte ich Gefühl, der Allgemeinheit zur Last zu fallen

    Mit Sozialhilfe und später, ab 2005, mit Hartz IV, wurde mir ständig das Gefühl vermittelt, der Allgemeinheit zur Last zu fallen. Ich habe so viel Misstrauen erlebt. Die Beratungsgespräche finden selten auf Augenhöhe statt.

    Dazu kommt die ständige Angst, sanktioniert zu werden – dann würde der sowieso schon niedrige Leistungssatz gekürzt werden, ich könnte meine Wohnung verlieren – wohin würde ich denn dann mit meinem Sohn gehen?

    Zumal ich als nicht-ehelicher Vater sowieso schon eine für die Ämter ungewöhnliche Rolle einnahm und mit weniger Unterstützung rechnen musste. Der Gesetzgeber rechnet wohl nicht damit, dass eine Mutter in Lebenslagen kommen kann, in denen sie sich nicht selbst um ihr Kind kümmern kann und vollständig auf den Vater angewiesen ist.

    Die Haltung gegenüber Hartz-IV-Empfängern ist misstrauisch und herablassend 

    Das System hat sich zwar von Sozialhilfe zu Hartz IV gewandelt, die Haltung gegenüber bedürftigen Menschen ist allerdings dieselbe geblieben. Anfangs habe ich mich einschüchtern lassen von dem Misstrauen und der Herablassung, die einem entgegengebracht wird. Mit der Zeit aber habe ich gelernt, mich nicht klein machen zu lassen.

    Glücklicherweise bin ich mittlerweile in Rente gegangen. Dadurch ist unsere finanzielle Situation ein wenig besser geworden – vor allem aber bin ich froh, nicht mehr vom Jobcenter abhängig sein zu müssen.

    Über den Autor

    Auf seinem Blog “Inwendigwarm” schreibt Arnold Schnittger regelmäßig über das Leben als pflegender Vater. Über seine erste Wanderaktion von Flensburg an den Bodensee, hat er ein Buch geschrieben: “Ich berühr den Himmel”.

    Um Eltern von pflegebedürftigen Kindern zu unterstützen, hat Schnittger außerdem ein Projekt ins Leben gerufen: Nicos Farm – eine besondere Wohnform, in der Erwachsene, die ein pflegebedürftiges Kind haben, zusammen mit ihren Kindern in einer Gemeinschaft leben können. Dafür sucht er noch Investoren, die ihn bei der Umsetzung der ersten Häuser unterstützen.

    Dieser Text basiert auf einem Gespräch und wurde aufgezeichnet von Agatha Kremplewski.

    (ben)


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    • Meghan und Harry werden im nächsten Jahr aus dem Kensington Palast ausziehen.
    • Ein Freund der Royals ist der Meinung, dass der Umzug das Beste ist, das den zwei Paaren passieren kann. 
    • Im Video oben äußerte sich Herzogin Kate das erste Mal nach dem angeblichem Streit zu Meghan und Harry.

    Im neuen Jahr werden Prinz Harry und seine Frau Meghan den Kensington Palast verlassen. Laut mehreren Berichten werden sie ins 50 Minuten entfernte Frogmore Cottage in Windsor ziehen.

    Gerüchte um den Grund des Umzuges gibt es viele: So würden Harry und Meghan ihr erstes Kind beispielsweise abseits vom Trubel um die Royals großziehen wollen. Aber auch Streitigkeiten zwischen Kate und Meghan sollen ein Anlass für den Umzug sein. 

    Fans und Royal-Insider waren sich sicher, dass durch den Umzug eine Kluft zwischen den beiden Brüdern entstehen wird. Ein Freund der royalen Familie behauptet allerdings das Gegenteil.

    Er sagte dem Magazin “People”:

    “Der Umzug ist das Beste, das den vier Royals passieren kann.”

    Mehr zum Thema: Lady Dianas Butler warnt Meghan vor Weihnachtsfest – es erwartet sie die “schlimmste Zeit”

    Bald wohnen die vier Royals nicht mehr zusammen im Kensington Palast.

    Insider: Trennung soll das Beste für die Vier sein

    Meghan und Kate seien zwei starke und unabhängige Frauen. Laut eines Palastmitarbeiters verändern die beiden Frauen die Dynamik in die Familie. Der Insider sagte dem Magazin Anfang der Woche: 

    “Wenn du zwei unabhängige Frauen aus der Nicht-Royal-Welt in die Welt der britischen Königsfamilie einführst, werden sie einen Einfluss haben wollen.”

    Die räumliche Trennung sei laut dem Freund der royalen Familie daher vernünftig: “Meghan und Kate und auch Harry und William haben ganz andere Aufgaben in ihrem Leben.”

    Durch den Umzug könne sich daher jeder einzelne auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren. Dass sich William und Harry dadurch auseinanderleben, glaub der Insider nicht. Er sagte:

    “Die Brüder werden immer zusammenhalten – allein schon, weil sie die Söhne von Lady Diana sind.”

    Mehr zum Thema: Prinz William löst als König ein, was er Lady Diana vor ihrem Tod versprochen hat

    Meghan und Kate sind zwei starke Frauen

    Wie “People” schreibt, habe Meghan noch immer mit ihrer neuen Rolle als Mitglieder der britischen Königsfamilie zu kämpfen. Das Magazin zitiert einen Insider:

    “Die schwierigste Aufgabe der königlichen Familie ist es, mit Meghans Ambitionen zu arbeiten und sie zu realisieren.”

    Kate hingegen habe ihre Rolle als zukünftige Frau des Königs und liebevolle Mutter bereits gefunden. So verschieden die beiden Frauen sind, so ähnlich sind sie sich gleichzeitig. Denn die Herzoginnen haben das Talent, den medialen Fokus auf sich zu ziehen, schreibt das Magazin. Der Insider sagte:

    “Eine gewöhnliche Frau wird keine Prinzessin. Es braucht dafür eine notwendige Charakterstärke, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit. Es braucht jemanden, der wirklich stark ist. Das sind Kate und Meghan.”

    (nr)


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    Fast jeder Zweite ist mit seinem Penis unzufrieden.

    • Auch mit kleinen Penissen ist erfüllender Sex möglich.
    • Mit diesen fünf Stellungen klappt es besonders gut.

    Fast jeder zweite Mann ist mit der Größe von seinem Penis unzufrieden – das bestätigen Umfragen, wie zum Beispiel die eines Urologen aus dem britischen Sheffield.

    Doch auch mit einem kleinen Penis kann man großartigen Sex haben. Dabei kann vor allem die richtige Position helfen. Wir haben die fünf aufregendsten Stellungen gesammelt, die euch und eurem Partner noch mehr Lust im Bett versprechen – auch wenn ihr euch untenrum unterbestückt fühlt.

    1. Die “koitale Ausrichtungs-Technik”

    Die “koitale Ausrichtungs-Technik”, auch CAT genannt, ist eine Abwandlung der Missionarsstellung, bei der der Mann ein bisschen höher liegt und somit seinen Penis gegen die Klitoris der Frau reiben kann. 

    Eine Studie der sexualwissenschaftlichen Fachzeitschrift “Journal of Sex and Marital Therapy” untersuchte die Vorteile der “koitalen Ausrichtungs-Technik” gegenüber der klassischen Missionarsstellung. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Probandinnen kam mithilfe dieser Technik häufiger zum Orgasmus als in der Missionarsstellung.

    Mehr zum Thema: Sex-Stellung “Eiffelturm”: Doppelte Penetration für die Frau

    “Startet in der traditionellen Missionarsstellung”, sagt die Sexualtherapeutin Sadie Allison, Sexologin und Autorin von “Ride ’Em Cowgirl! Sex Position Secrets for Better Bucking” der HuffPost US und empfiehlt: “packt ein kleines Kissen unter die Hüfte der Frau, damit diese etwas angehoben wird und den Becken-Winkel stützt.”

    “Nachdem du sanft hineingeglitten bist, verlagere deinen Körper ein paar Zentimeter nach oben, so dass dein Becken direkt auf ihrem liegt”, rät Allison Männern.

    “Du solltest jetzt über ihr sein, mit deiner Brust in der Nähe ihrer Schultern – anstatt Angesicht zu Angesicht. Mit dieser neuen Ausrichtung erzeugt der Schaft des Penis eine angenehme Reibung an ihrer Vulva und Klitoris – und das mit jedem Stoß.”

    “Während du nah an sie gedrückt liegst, reibe und kreise dein Becken gegen ihre Vulva”, fährt die Sexualforscherin fort. “Versuche dir ihre Klitoris vorzustellen, während du dagegen drückst – und widerstehe der Versuchung, den Druck zu nehmen und einfach nur rein und raus zu stoßen. Lass deinen Penis in ihr und finde den Rhythmus, den sie braucht.”

    Sie fügt hinzu: “Du weißt, dass es funktioniert, wenn du merkst, dass sie dich fester hält und dich mit den Beinen näher zu sich zieht!”

    2. Lehnender Lotus

    “Diese Position mit dem schönem Namen ist fast ein Garant für Orgasmen”, schreibt das britische Frauen-Portal “SoFeminine”. Auch beim “Lotus” startet man in der Missionar-Stellung. Die Frau zieht dann ihre Knie zur Brust und stemmt ihre Füße gegen seine Hüften.

    Durch die Position der Oberschenkel verenge sich die Vagina, schreibt “SoFeminine”. Ideal für Männer, die nicht besonders gut bestückt sind.

    Zusätzlich stimuliere der “Lotus” die Klitoris und ermögliche es, einander mit Küssen zu überhäufen. Das macht die Position romantisch und gleichzeitig höllisch heiß.

    3. Criss Cross 

    “Diese Position führt im Grunde dazu, dass sich der Penis doppelt so groß anfühlt, wie er eigentlich ist. Alles, was Frau dafür tun muss, ist, ihre Beine zu überschlagen”, sagte Lindsay Tigar, Sex-Bloggerin, dem Männer-Portal “AskMen”. 

    Beim Criss Cross liegt die Frau auf einem stabilen, ungefähr hüfthohen Untergrund, wie zum Beispiel einem Tisch. Ihre Beine hängen über der Kante. Der Mann stellt sich zwischen ihre Beine und dringt in sie ein. Dann nimmt und überkreuzt er ihre Beine und legt sie auf seinen Schultern ab. Dadurch bekommt er auch den perfekten Zugang zum G-Punkt.   

    4. Der heiße Löffel

    Der heiße Löffel ist eine Abwandlung des “Löffelchens”, der beliebten Kuschel- und Schlafposition. Wie beim normalen Löffelchen liegen beide Partner mit angewinkelten Beinen auf der Seite, die Frau mit dem Rücken zum Mann.

    Beim heißen Löffel liegt der Mann allerdings etwas tiefer und noch enger bei ihr. So kann er seine Partnerin besser penetrieren.

    Eine Leserin sagte “SoFeminine”: “Einer meiner Ex-Freunde war ziemlich klein und hatte am liebsten Sex in dieser Position, weil sie die Vagina verengt. So fühlte es sich für ihn an, als würde er mich mehr ausfüllen und er rutschte auch nicht raus. Erprobt und bewährt!” 

    Der heiße Löffel

    5. Schnecke

    Die Schnecken-Stellung ist etwas für Genießer. Sie verspricht tiefe Penetration und große Intimität – und das bei minimaler Anstrengung.

    Wie in der normalen Missionarsstellung zieht die Frau ihre Beine zur Brust und legt sie auf die Schultern ihres Partners. Der aktive Partner lehnt sich mit einem Teil seines Körpergewichts gegen ihre Oberschenkel. Dadurch kann er besonders tief eindringen. Dafür sollte die Vagina extra feucht sein.

    Besonders für Frauen kann die Stellung sehr erregend sein: Da der G-Punkt in der Schneckenstellung besonders stimuliert wird, ist die Schnecke ideal, wenn ihr Probleme habt, zum Orgasmus zu kommen – oder ihr mit einem etwas kleineren Penis arbeiten müsst. Die Schnecke lässt sich auch perfekt mit langsamen, tiefen Stößen verbinden. 

    Ein weiterer Pluspunkt der Schnecke: Der passive Partner die Hände frei, um den aktiven Partner oder sich selbst zu berühren.

    (ujo)

     

     

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    Donald Trump ist womöglich der erste Regierungschef, der einen Kriegseinsatz seines Landes via Twitter beendet hat.

    “Wir haben den IS in Syrien besiegt, das war mein einziger Grund, während der Präsidentschaft dort zu sein”, schrieb Trump am Mittwoch. Er signalisierte damit: Der Abzug der US-Truppen aus dem Kriegsland ist beschlossene Sache.

    Es ist bei weitem nich das erste Mal, dass der US-Präsident über den Kurznachrichtendienst mit dem blauen Vogel als Logo politische Richtungsentscheidungen kundgibt.

    In anderen Fällen nutzt er Twitter dazu, Kritiker zu beleidigen, wirre Theorien über politische Gegner in die Welt zu setzen und seine – oft bizarre – Weltanschauung auszubreiten.

    In einem seltenen Interview mit “Politico” hat nun der ehemalige Social-Media-Manager der Trump Organization, Justin McConney, einen Einblick darin gegeben, wie er dem heutigen Präsidenten den Umgang mit Twitter beibrachte.

    Wer ist McConney?

    Justin McConney arbeitete zwischen 2011 und 2017 für Trumps Unternehmen. Im Januar 2011 produzierte er im Alter von 24 Jahren das erste Mal einen Imagefilm für den Unternehmer, der diesen bei einem Treffen auf seiner Golfanlage in Mar-a-Lago zeigen wollte.

    Statt Bildern der Golfanlage nutzte der junge Filmstudent vor allem Videosequenzen von Trump selbst, die er mit Rockmusik unterlegte. So ungewöhnlich das viele im Unternehmen fanden, so begeistert war Trump, berichtet “Politico”. 

    So begann die Arbeitsbeziehung zwischen dem Immobilienmogul und dem jungen Medienmacher.

    Wie McConney Trump zu Twitter brachte:

    Schon bald brachte McConney Trump dazu, über die Nutzung der sozialen Medien nachzudenken. Er habe zu diesem Zeitpunkt bereits von Twitter (Trump hat seit 2009 einen Account) und Youtube gehört, habe aber nicht gewusst, was er damit erreichen könne. 

    “Ich habe davon gehört. Ist das nicht das, was Obama benutzt hat?”, habe Trump in einem Gespräch über die sozialen Netzwerke gefragt.

    McConney habe schnell eine Vision für Trumps Social-Media-Präsenz gehabt: “Ich wollte den Donald Trump, der bei Howard Stern (US-Talkshow-Host, d. Red.) sitzt und alles und jeden kommentiert.”

    Zuerst hätte er begonnen, kurze Youtube-Videos zu produzieren, in denen Trump in die Kamera sprach. Schnell habe ihn die Reichweite, die er dadurch in sozialen Medien erreichen konnte, überzeugt. Auch von Twitter.

    Jeden Morgen habe Trump sich nun mit McConney getroffen, berichtet der. “Es waren fast so etwas wie Redaktionstreffen”, sagt der “Politico”. Bis zum Ende des Jahres 2012 setzte sein Team für Trump 744 Tweets ab.

    Das Polit-Magazin berichtet: “Er fing an, McConney jederzeit mit Tweets zu kontaktieren und diktierte die genaue Platzierung von Bindestrichen und Ausrufezeichen.” Zuerst seien die Anrufe von Ehefrau Melania gekommen, die McConneys Nummer vor ihrem Mann hatte und ihrem Mann das Telefon übergab.

    Oft habe Trump seinen jungen Social-Media-Manager spät am Abend, manchmal sogar nach Mitternacht, angerufen. “Warum bist du noch wach?”, soll Trump gar einmal um 2 Uhr morgens gefragt haben. 

    Trumps erster eigener Tweet:

    Seinen ersten eigenen Tweet habe Trump aber erst im Frühjahr 2013 abgesetzt.

    “Der Moment, in dem ich herausgefunden habe, dass Trump selbst twittern kann, war vergleichbar mit dem Moment in ‘Jurassic Park’, als Dr. Grant herausgefunden hat, dass die Velociraptoren Türen öffnen können”, sagt McConney. 

    Zuerst habe er gedacht, ein anderes Teammitglied habe den Tweet abgesetzt, schnell habe sich aber herausgestellt, dass es der Unternehmer selbst war. “Ich dachte mir: Oh, nein!”

    Was McConney Trump rät:

    Im vergangenen Jahr verließ der Social-Media-Manager Trumps Unternehmen. Er kritisiert, dass Trump seine Präsenz im Internet seit seinem Amtsantritt nicht weiter ausgebaut hätte.

    Instagram etwa nutze der US-Präsident viel zu unpersönlich. “Ihr müsst da reinhauen, wenn ihr 2020 erfolgreich bleiben wollt”, sagt McConney in Richtung des Beraterteams von Trump.

    Auch bei Twitter trete Trump auf der Stelle. Dieser verwende viel zu oft Aufnahmen großer Menschenmengen bei seinen Auftritten und Bilder von sich selbst, wie er in Flugzeuge steigt.

    Es brauche mehr exklusive Inhalte, die positive Berichterstattung generieren könnten. 


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    Ursula Mathern setzt sich für Hartz-IV-Empfänger ein.

    Ursula Mathern ist seit über sechs Jahren arbeitslos. In dieser Zeit hat sie 600 Bewerbungen geschrieben – und 600 Absagen kassiert. Allerdings resigniert Mathern nicht: Um anderen Menschen, die sich in ähnlicher Lage befinden, zu helfen, hat sie die Arbeitsgemeinschaft “Die Brennessel” gegen die Stigmatisierung von Hartz-IV-Empfängern gegründet. 

    Die studierte Theologin beschreibt in ihrem Text, wie ihrer Ansicht nach in Hinblick auf Hartz IV die oftmals beschwörten jüdisch-christlichen Werte in Deutschland verloren gegangen sind. 

    Dass die Einführung von Hartz IV und Heiligabend vor 15 Jahren auf einen Tag fielen, war mir bislang so nicht bewusst. Dieses Zusammentreffen zeigt mir jedoch einmal mehr, was davon zu halten ist, wenn PolitikerINNEN mitunter die jüdisch-christliche Tradition beschwören, nämlich NICHTS. Sie haben wirklich nichts begriffen von dieser Tradition, in der Gerechtigkeit doch eine ganz zentrale Rolle spielt.

    Mehr zum Thema: Wenn du glaubst, an Weihnachten ginge es nur um Liebe, hattest du wohl niemals Geldsorgen

    Statt froher Botschaft für die Armen setzten sie mit der Agenda 2010 den Verarmungsprozess eines zunehmenden Teils der Bevölkerung doch erst gezielt und ganz massiv in Gang. Mittlerweile sind viele trotz Arbeit arm, die Altersarmut nimmt zu. Längst sind nicht mehr nur die als faul und bildungsfern titulierten Arbeitslosen betroffen.

    Mutter Maria wäre heute ein Fall für den Verfassungsschutz

    Als unfreiwillig Betroffener hat diese Entwicklung bei mir zu gründlicherem Nachdenken geführt. Bei Licht betrachtet könnte gerade die Weihnachtsbotschaft nicht nur ALG-II-BezieherINNEN dazu verhelfen, das Gefühl von Ohnmacht und Einflusslosigkeit zu überwinden und die eigenen Interessen sogar mit Power selbst zu vertreten.

    Schon die Mutter der Hauptperson in der Weihnachtsgeschichte wäre heute ein Fall für den Verfassungsschutz. Schätzte Maria sich doch schon vor seiner Geburt glücklich, dass ihr Sohn dazu beitragen werde, die bestehenden Verhältnisse umzuwälzen, die Gewaltigen vom Thron zu stoßen, die Erniedrigten zu erheben, die Hungrigen mit Gütern zu füllen und die Reichen leer ausgehen zu lassen. Gewiss bleiben solche Hoffnungen und Erwartungen nicht ohne Einfluss.

    Sicher war Jesus unter seinen Altersgenossen nicht der einzige, der sich darüber empörte, wie die römische Besatzungsmacht mit Unterstützung einheimischer Helfershelfer das Land ausbeutete. Immer wieder machte er klar, dass für ihn andere Werte zählten:

    ► Statt sorgen und raffen, vertrauen darauf, dass für sie gesorgt ist.

    ► Statt sich von gemachtem Prunk blenden zu lassen, der Blick auf die Lilien auf dem Feld.

    Selig preist er unter anderem diejenigen, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, und die FriedensstifterINNEN. Eindrücklich mahnt er: Niemand kann zwei Herren dienen: Gott oder Mammon! Lebensfördernde und Leben vernichtende Macht – Gegensätze, die einander ausschließen.

    Wer sich mit Politik oder Religion anlegt, riskiert sein Leben

    An Heißspornen wird’s auch damals nicht gefehlt haben. Von Jesus allerdings wird nur in einem Fall überliefert, dass er richtig handgreiflich wurde. Unerträglich war ihm, dass gerade der Tempel seinerzeit quasi als Bank fungierte, sodass er die Händler vertrieb und die Tische der Geldwechsler umstieß.

    Ablesen lässt sich an seiner Geschichte natürlich auch: Wer sich dermaßen anlegt mit politischen und religiösen Obrigkeiten, riskiert sein Leben. 

    Mir selbst ist in den letzten Jahren zunehmend deutlicher geworden, dass Hartz IV “nur” eine Facette ist, die – neben der sogenannten Flüchtlingskrise, dem fortschreitenden Klimawandel, der Krise an den Finanzmärkten, der massiven Aufrüstung nach innen und außen, den Kriegen um Ressourcen und Absatzmärkte, der exzessiven Ausbeutung von Bodenschätzen wie auch von Arbeitskraft (während andererseits immer mehr Menschen in der Logik dieses Systems ”überflüssig” werden), der Vernichtung von Tier- und Pflanzenarten und vielem mehr – die umfassende Krise markiert, in die das kapitalistische Weltwirtschaftssystem uns alle immer tiefer hineintreibt.

    Die Frage ist: Gibt es noch eine Zukunft?

    Gott oder Mammon! Heute noch dringlicher als damals ist dies doch die Frage, an der sich für die Menschheit insgesamt wie auch für die Erde als unser aller Lebensgrundlage entscheidet, ob es noch eine Zukunft gibt oder nicht.

    Als die Sicherheitsfrage par excellence (statt des unsäglichen “Kriegs gegen den Terror”) gehört sie als TOP 1 auf die Tagesordnung, und zwar international. Sorgen wir mit dafür, dass dies geschieht! Und beteiligen wir uns an Überlegungen, wie unser Lebensstil aussehen kann und muss, um allen Lebewesen gleichermaßen Raum zur Entfaltung und der Erde Gelegenheit zu geben, sich zu regenerieren.

    (tb)


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    Damals war noch heile Welt: Florian Silbereisen und Helene Fischer bei einem gemeinsamen Auftritt im Sommer 2018.

    • Helene Fischer und Florian Silbereisen haben nach 10 Jahren Beziehung ihre Trennung bekanntgegeben.
    • Doch vor wenigen Wochen schwärmte die Sängerin noch von ihrem Ex – war das alles nur gespielt?

    Sie haben über zehn Jahre hinweg als das Traumpaar der Schlagerszene gegolten. Helene Fischer und Florian Silbereisen lernten sich im Jahr 2005 kennen und gaben drei Jahre später ihre Beziehung offiziell bekannt

    Trotz der hohen Bekanntheit des Paares betonten beide immer wieder, dass sie ihre Beziehung und ihr Privatleben so weit es geht schützen und aus der Öffentlichkeit fernhalten wollten.

    ► Das führte in den Medien und unter Fans immer wieder zu Spekulationen an der Echtheit der Beziehung. 

    Helene und Florian: Öffentliche Liebesbeweise waren Seltenheit

    Und doch machten sie in raren Momenten ihre Zuneigung öffentlich. Vor zwei Jahren rührte Silbereisen seine Helene öffentlich zu Tränen, als er einen Bambi erhielt: 

    “Ich mach es jetzt kurz. Ich sehe heute nur wunderschöne Frauen im Saal. Verzeihen Sie mir aber, wenn ich sage, dass ich sehr glücklich und sehr stolz bin, dass die Allerschönste heute mit mir hier ist.” 

    Doch auch Helene gestand Silbereisen in den vergangenen Monaten mehrfach öffentlich ihre Liebe. Ungewohnt oft für die 34-Jährige, die sonst fast pedantisch auf ihre Privatsphäre achtet. 

    Noch im vergangenen Jahr erklärte Fischer ihre große Zuneigung für Florian Silbereisen bei einer Live-Präsentation ihres Albums in München. Sie sprach über ihren damaligen Freund und gestand, sie werde “irgendwann auch mal Mutter sein“. Eine starke Liebe, so stark, dass sie beim Konzert verriet, für ihn den Song “Lieb mich dann” geschrieben zu haben.

     “Es gibt jemanden im Publikum, dem ich dieses Lied gewidmet habe“, sagte sie nach ihrer Performance damals. “Ja, es ist Florian. Zuerst ist man verliebt. Bei uns ist daraus Liebe entstanden.” Dann schwärmte sie weiter: “Ich bin so dankbar, dass du an meiner Seite bist, mein Schatz! Ich bin durch dich, was ich heute bin. Du bist nicht nur meine große Liebe, sondern, was manchmal viel wichtiger ist, auch mein bester Freund.“

    Noch im Sommer und Herbst dieses Jahres schwärmte Helene öffentlich über Florian

    Auch im Sommer bezeichnete Fischer Silbereisen weiterhin als ihren Traummann. Im Interview mit dem österreichischen Radio ”Ö3″ säuselte sie: “Sein ganzes Wesen, wie er mit einer Frau umgeht. Ich liebe sein Äußeres, eigentlich liebe ich alles an ihm.“ 

    Im Herbst dieses Jahres wurden dann auch wieder Hochzeitsgerüchte in Umlauf gebracht. Silbereisen machte in seinem öffentlichen Brief nun aber klar:

    “Während in den letzten Wochen mal wieder über eine bevorstehende Hochzeit spekuliert wurde, waren wir längst getrennt.” Das Paar wollte mit der Nachricht so spät wie möglich an die Öffentlichkeit gehen, erklärte er weiter.

    Bei ihrem letzten Berlinkonzert wurde Helene Fischer im September nochmal sehr emotional. HuffPost war live dabei.

    Spielte Helene Fischer ihr Liebesglück nur noch?

    Die Trennung scheint also offenbar schon länger zurückzuliegen. Wann fing die Sängerin also an, die heile Beziehung nach außen nur noch zu spielen

    Denn auch im September dieses Jahres präsentierte sich Helene Fischer immer noch als glücklich liiert. Auf einem ihrer fünf Berlin-Konzerte, bei denen sie mit ihrem Neuen Thomas Seitel durch die Lüfte schwebte, gab sie einen Einblick in ihr Liebesleben. 

    HuffPost war damals live dabei, als sie wieder “Lieb mich dann” ihrem “Flori” widmete. “Wie ihr alle wisst, gebe ich nicht ganz so viel aus meinem Privatleben preis. Als Künstlerin kann ich ja in meinen Songs meine ganz persönliche Geschichte erzählen,” sagte sie vor dem Song, bevor sie erklärte: “Die Worte, die ich gewählt habe, kamen aus tiefstem Herzen und waren einfach nur ehrlich.” 

    Sie sprach damals noch darüber, wie dankbar sie für ihren “tollen Partner” war.

    Möglicherweise gehörte die Beziehung zu diesem Zeitpunkt da bereits zu ihrer privaten Vergangenheit.

    (kiru)


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    • Gregor Gysi hat der “Bravo” einen Brief geschrieben.
    • Er wünscht sich ein Poster des deutschen Schauspielers Lars Eidinger.

    Im Osten Deutschlands ist Gregor Gysi fast so etwas wie ein politischer Popstar. Eine Umfrage der Illustrierten “Super Illu” ergibt Jahr für Jahr: Prominenter ist in den neuen Bundesländern keiner. 

    Dass Gysi aber auch einen Draht zum Teenie-Magazin “Bravo” hat, darf durchaus überraschen. Das offenbart nun aber ein Brief des Linken-Politikers, den die Zeitschrift in den sozialen Medien veröffentlichte.

    Das Schreiben richtete Gysi offenbar am 5. Dezember an die Münchener Redaktion der Zeitschrift. Darin äußert der Bundestagsabgeordnete einen ungewöhnlichen Posterwunsch.

    “Am 2. Dezember hatte ich die Moderation in einem Gespräch mit dem Schauspieler Lars Eidinger im Berliner Cabarét Distel übernommen”, schreibt Gysi. 

    Bei diesem Termin habe Eidinger gesagt, dass er sich wünsche, “einmal auf einem Poster der Bravo abgebildet zu werden”. 

    Gregor Gysi: “Mir fällt nichts anderes ein”

    “Leichtfertig sagte ich ihm Hilfe zu”, beichtet der Linken-Politiker. “Wobei mir nichts anderes einfällt, als dieses Schreiben an Sie.”

    Eidinger habe zwar gesagt, das junge Bravo-Publikum sei womöglich nicht so begeistert von der Idee. Gysi dazu: “Ich erwiderte, dann müsse das Publikum einfach mal durch.” Er halte es für “wirklich keine schlechte Idee”, den deutschen Theater-Schauspieler einmal abzubilden. 

    Bei Twitter hat die “Bravo” nun eine Umfrage gestartet: “Wünscht du dir auch ein Poster von Lars Eidinger?” Derzeit überwiegt zumindest dort klar das “Ja”.

    Wir finden: Auf dem Instagram-Profil des Schauspielers finden sich bereits einige “Bravo”-reife Motive...

     

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    • Nachdem sich Helene Fischer und Florian Silbereisen getrennt haben, äußern sich auch andere Promis zu dem Beziehungs-Aus.
    • Darunter auch Sophia Thomalla, die zu verstehen gab, wie sehr sie sich darüber freue.
    • Im Video oben ihr, was genau die 29-Jährige über die Trennung des Paares sagte.   

    Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt. Silbereisen schrieb auf seiner Facebook-Seite: “Eine Trennung ist immer traurig, auch wir waren sehr traurig.“

    Auch die Sängerin äußerte sich auf Instagram. Mit einem Brief an ihre Fans und ihren Ex-Freund gewandt erklärte sie:

    “So traurig wir darüber sind, dass wir unseren Lebenstraum gemeinsam nicht verwirklichen konnten und Florian und ich nun getrennte Wege als Paar gehen, umso schöner und kraftvoller gehen wir aus dieser bitteren Erfahrung nun als Freunde neue Wege!”

    Für viele Fans dürfte die Meldung am gestrigen Mittwochabend wohl überraschend wie schockierend gewesen sein.

    Sophia Thomalla meldet sich zu Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen zu Wort

    Auch diverse Promis meldeten sich nach der Trennung zu Wort. Unter dem langen Brief von Helene Fischer auf Instagram schrieb beispielsweise Model Rebecca Mir: “Hauptsache du bist glücklich.” Musiker Giovanni Zarella sendete “nichts als Liebe für euch”.

    Sophia Thomalla hingegen schrieb: “Endlich bist du für mich frei.”

    Auf den ersten Blick könnten Fans meinen, dass sich die 29-Jährige sogar freuen könnte, dass Helene Fischer nicht mehr mit Florian Silbereisen zusammen ist.

    Dabei versuchte Thomalla bloß, die Situation mit Humor und Ironie aufzufangen. 

    “Frei” ist die Schlagersängerin ja tatsächlich nicht: Sie soll nämlich bereits einen neuen Partner an ihrer Seite haben – den Akrobatik-Künstler Thomas Seitel.

    Demnach bliebe Sophia Thomalla Helene Fischer nur als Tattoo – wenn sie ihre Wettschulden vom Sommer des Jahres einlösen sollte.

    (jr)


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